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Olaf Stuve, Dipl. Soziologe

Seit dem 01.04.2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft, Didaktik der Politschen Bildung

Tel.: +49 511 762 17416

Fax: 49 511 762 4199

Email: o.stuveipw.uni-hannover.de

Standort: Callinstr. 20

Sprechstunde nach Vereinbarung

Arbeitsschwerpunkte: Kritische Jungen*, Männer*- und Männlichkeitsforschung und (politische) Bildung, geschlechterreflektierte (politische) Bildung und Pädagogik, intersektionale Perspektiven in der (politischen) Bildung sowie Didaktik der politischen Bildung

Promotionsthema: Männlichkeit als kritische Reflexionskategorie in der politischen Bildung (Arbeitstitel)

Lehre im Sommersemester 2018: Biographisches im Lehren und Lernen

Seminar zur Fragestellung, welche Rolle Biographisches in der Ausgestaltung pädagogischer Angebote spielt, in der Themenauswahl wie auch in der Art der Bearbeitung von Themen in der politischen Bildung.

Lehre im Wintersemester 2017/18: Reflexion lerntheoretischer Grundlagen am Beispiel geschlechterreflektierter Bildung

Seminar zur Fragestellung, wie subjektorientiertes Lernen geht, wenn zugleich normative Prämissen zum Beispiel in einer Präventionarbeit gegen Rechtsextremismus oder auch in einem Lernen für etwas, z.B. Demokratie, gesetzt werden.

Lehre im Sommersemester 2017

Seminar zum Thema: Männlichkeit als Reflexionskategorie in der politischen Bildung. Mi, 14-18 Uhr, zweiwöchentlich, (Gebäude 3109, Raum 411)

Auswahl bisheriger Publikationen

Stuve, O. 2017: Geschlechterreflektiertes Lernen. In: Lange, D./Reinhardt, V. (Hrsg.): Konzeptionen, Strategien und Inhaltsfelder Politischer Bildung. Handbuch für den sozialwissenschaftlichen Unterricht. Baltmansweiler: Schneider Verlag Hohengehren. S. 636-650.

Stuve, O. 2016: Pädagogik. In: Horlacher, St./Jansen, B./Schwanebeck, W. (Hrsg.): Männlichkeit. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart: J.B. Metzler. S. 136-153.

Debus, K./Stuve, O. 2016: „Wir Jungs unter uns oder so ...“ – Stolpersteine und Potenziale im Verhältnis von Jungenarbeit, Männlichkeit und Arbeitsbedingungen. In: Stecklina, G./Wienforth, J. (Hrsg.): Impulse für die Jungenarbeit. Denkanstöße und Praxisbeispiele. Weinheim. S. 122-140.

Stuve, O/ Hechler, Andreas 2015: Geschlechterreflektierende Neonazismusprävention. In: deutsche jugend, Nr. 4, 63. Jg., S. 166-175.

Hechler, A./Stuve, O. (Hrsg.) 2015: Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Verlag Barbara Budrich, Opladen/Berlin/Toronto.

Debus, K./Stuve, O. 2014: Abgewandelte Kollegiale Fallberatung. Funktionen von Einstellungen/Verhaltensweisen und pädagogischen Konsequenzen. In: Debus, K./ Laumann, V. (Hrsg.): Rechtsextremismus, Prävention und Geschlecht. Vielfalt_Macht_Pädagogik, [Reihe Arbeitspapiere der Hans-Böckler-Stiftung]. Düsseldorf. S. 96-99.

Debus, K./Stuve, O./Budde, J. 2013: Erweiterung der Perspektiven für die Berufs- und Lebensplanung von Jungen. Eine Praxishandreichung für die Schule. Bielefeld.

Debus, K./Stuve, O. 2013: Die Verlustspur des Subjekts – eine Methode zur Reflexion zweigeschlechtlicher Geschlechterkonstruktionen. In: journal für lehrerInnenbildung, 1/2013 [Themenheft: Equity und Equality. Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit im Bildungssystem: Eine Spurensuche]. S. 47-52.

Stuve, O./Debus, K. (2013): Geschlechterreflektierende Arbeit mit Jungen als Prävention rechtsextremer Einstellungen und Handlungsmuster. In: Amadeu-Antonio-Stiftung/Radvan, H. (Hrsg.): Gender und Rechtsextremismusprävention. Berlin. S. 169-196.

Stuve, O./Debus, K. (2012): Geschlechtertheoretische Anregungen für eine geschlechterreflektierte Pädagogik mit Jungen. In: Dissens e.V./Debus, K./Könnecke, B./Schwerma, K./Stuve, O. (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule. Texte zu Pädagogik und Fortbildung rund um Jungen, Geschlecht und Bildung, Berlin, S. 27-42.

Stuve, O./Debus, K. 2012: Männlichkeitsanforderungen. Impulse kritischer Männlichkeitstheorie für eine geschlechterreflektierte Pädagogik mit Jungen. In: Dissens e.V./Debus, K./Könnecke, B./Schwerma, K./Stuve, O. (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule. Texte zu Pädagogik und Fortbildung rund um Jungen, Geschlecht und Bildung. Berlin. S. 43-60.

Debus, K./Stuve, O. 2012: Müssen Jungen überlistet werden, um sich mit dem Thema Zukunft zu beschäftigen? In: Chwalek, D.-T./Diaz, M./Fegter, S./Graff, U.: Jungen-Pädagogik. Praxis und Theorie von Genderpädagogik. Wiesbaden. S. 49-65.

Stuve, O./Busche, M. 2010: Bildungs- und Sozialarbeit intersektional erweiteren. In: Riegel, Ch./Scherr, A./Stauber, B. (Hrsg.): Tranzdisziplinäre Jugendforschung. Grundlagen und Forschungskonzepte. Wiesbaden.

Stuve, O. 2010: Geschlechterreflektierende Arbeit mit Jungen als Prävention gegen rechtsextremistische Einstellungen und Handlungsmuster. In: Claus, R./Lehnert, E./Müller, Y. (Hrsg.): Was ein rechter Mann ist ... Männlichkeiten im Rechtsextremismus. Berlin. S. 226-236.

Stuve, O. 2009: Kein Wir, kein Nicht-Wir. Intersektionalität in der politischen Bildung. In: Lange, D./Polat, A. (Hrsg.): Unsere Wirklichkeit ist anders. Migration und Alltag. Perspektiven politscher Bildung. Bonn. S. 257 – 269.

Stuve, O. 2008. Über die Berücksichtigung von Unterschiedlichkeit und Herrschaft in der Bildung. Oder - was hat Bingo mit Intersektionalität zu tun und warum trägt das Thema Zwangsheirat zum besseren Verständnis von TeilnehmerInnenoreintierung bei? In: M. Seemann (Hrsg.): Ethnische Diversitäten, Gender und Schule. Geschlechterverhältnisse in Theorie und schulischer Praxis. Oldenburg: Bibliotheks- und Informationssystem der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Stuve, O. 2007: Genderbezogenes Lernen. In: Lange, D., Reinhardt, V. (Hrsg.) Basiswissen Politische Bildung Band 3. Schneider Verlag. Hohengehren. S. 132-145.

Kasiske, J./ Krabel, J./ Stuve, O./Schädler, S. 2004. Die Ressource der geschlechtlichen Identität. Identitätskritische Perspektiven in gender-trainings. In Netzwerk Gender Trainings (Hrsg.): Geschlechterverhältnisse bewegen. Erfahrungen mit Gender Trainings. Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag. S. 71-88.

Stuve, O. 2004: In welche Gruppe wollt ihr gehen: in die Mädchen- oder Jungengruppe? Gender-Grenzverwischungen in der Jugendarbeit. In  Hartmann, J. (Hrsg.), Grenzverwischungen. Vielfältige Lebensweisen im Gender-, Sexualitäts- und Generationendiskurs. Innsbruck: STUDIA. S. 167 – 179.

Stuve, O. 2001: ‚Queer Theory‘ und Jungenarbeit. Versuch einer paradoxen Verbindung. In: Fritzsche, B. Hartmann, J./ Schmidt, A./ Tervooren, A. (Hrsg.), Dekonstruktive Pädagogik. Opladen: Leske und Budrich. S. 281 - 294)