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Olaf Stuve, Dipl. Soziologe

Seit dem 01.04.2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft, Didaktik der Politschen Bildung

Tel.: +49 511 762 17416

Fax: 49 511 762 4199

Email: o.stuveipw.uni-hannover.de

Standort: Callinstr. 20

Sprechstunde nach Vereinbarung

Arbeitsschwerpunkte: Kritische Jungen*, Männer*- und Männlichkeitsforschung und (politische) Bildung, geschlechterreflektierte (politische) Bildung und Pädagogik, intersektionale Perspektiven in der (politischen) Bildung sowie Didaktik der politischen Bildung

Promotionsthema: Männlichkeit als kritische Reflexionskategorie in der politischen Bildung (Arbeitstitel)

Lehre im Sommersemester 2017

Seminar zum Thema: Männlichkeit als Reflexionskategorie in der politischen Bildung. Mi, 14-18 Uhr, zweiwöchentlich, (Gebäude 3109, Raum 411)

Auswahl bisheriger Publikationen

Stuve, O. 2016: Pädagogik. In: Horlacher, St./Jansen, B./Schwanebeck, W. (Hrsg.): Männlichkeit. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart: J.B. Metzler. S. 136-153.

Debus, K./Stuve, O. 2016: „Wir Jungs unter uns oder so ...“ – Stolpersteine und Potenziale im Verhältnis von Jungenarbeit, Männlichkeit und Arbeitsbedingungen. In: Stecklina, G./Wienforth, J. (Hrsg.): Impulse für die Jungenarbeit. Denkanstöße und Praxisbeispiele. Weinheim. S. 122-140.

Stuve, O/ Hechler, Andreas 2015: Geschlechterreflektierende Neonazismusprävention. In: deutsche jugend, Nr. 4, 63. Jg., S. 166-175.

Hechler, A./Stuve, O. (Hrsg.) 2015: Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts. Verlag Barbara Budrich, Opladen/Berlin/Toronto.

Debus, K./Stuve, O. 2014: Abgewandelte Kollegiale Fallberatung. Funktionen von Einstellungen/Verhaltensweisen und pädagogischen Konsequenzen. In: Debus, K./ Laumann, V. (Hrsg.): Rechtsextremismus, Prävention und Geschlecht. Vielfalt_Macht_Pädagogik, [Reihe Arbeitspapiere der Hans-Böckler-Stiftung]. Düsseldorf. S. 96-99.

Debus, K./Stuve, O./Budde, J. 2013: Erweiterung der Perspektiven für die Berufs- und Lebensplanung von Jungen. Eine Praxishandreichung für die Schule. Bielefeld.

Debus, K./Stuve, O. 2013: Die Verlustspur des Subjekts – eine Methode zur Reflexion zweigeschlechtlicher Geschlechterkonstruktionen. In: journal für lehrerInnenbildung, 1/2013 [Themenheft: Equity und Equality. Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit im Bildungssystem: Eine Spurensuche]. S. 47-52.

Stuve, O./Debus, K. (2013): Geschlechterreflektierende Arbeit mit Jungen als Prävention rechtsextremer Einstellungen und Handlungsmuster. In: Amadeu-Antonio-Stiftung/Radvan, H. (Hrsg.): Gender und Rechtsextremismusprävention. Berlin. S. 169-196.

Stuve, O./Debus, K. (2012): Geschlechtertheoretische Anregungen für eine geschlechterreflektierte Pädagogik mit Jungen. In: Dissens e.V./Debus, K./Könnecke, B./Schwerma, K./Stuve, O. (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule. Texte zu Pädagogik und Fortbildung rund um Jungen, Geschlecht und Bildung, Berlin, S. 27-42.

Stuve, O./Debus, K. 2012: Männlichkeitsanforderungen. Impulse kritischer Männlichkeitstheorie für eine geschlechterreflektierte Pädagogik mit Jungen. In: Dissens e.V./Debus, K./Könnecke, B./Schwerma, K./Stuve, O. (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule. Texte zu Pädagogik und Fortbildung rund um Jungen, Geschlecht und Bildung. Berlin. S. 43-60.

Debus, K./Stuve, O. 2012: Müssen Jungen überlistet werden, um sich mit dem Thema Zukunft zu beschäftigen? In: Chwalek, D.-T./Diaz, M./Fegter, S./Graff, U.: Jungen-Pädagogik. Praxis und Theorie von Genderpädagogik. Wiesbaden. S. 49-65.

Stuve, O./Busche, M. 2010: Bildungs- und Sozialarbeit intersektional erweiteren. In: Riegel, Ch./Scherr, A./Stauber, B. (Hrsg.): Tranzdisziplinäre Jugendforschung. Grundlagen und Forschungskonzepte. Wiesbaden.

Stuve, O. 2010: Geschlechterreflektierende Arbeit mit Jungen als Prävention gegen rechtsextremistische Einstellungen und Handlungsmuster. In: Claus, R./Lehnert, E./Müller, Y. (Hrsg.): Was ein rechter Mann ist ... Männlichkeiten im Rechtsextremismus. Berlin. S. 226-236.

Stuve, O. 2009: Kein Wir, kein Nicht-Wir. Intersektionalität in der politischen Bildung. In: Lange, D./Polat, A. (Hrsg.): Unsere Wirklichkeit ist anders. Migration und Alltag. Perspektiven politscher Bildung. Bonn. S. 257 – 269.

Stuve, O. 2008. Über die Berücksichtigung von Unterschiedlichkeit und Herrschaft in der Bildung. Oder - was hat Bingo mit Intersektionalität zu tun und warum trägt das Thema Zwangsheirat zum besseren Verständnis von TeilnehmerInnenoreintierung bei? In: M. Seemann (Hrsg.): Ethnische Diversitäten, Gender und Schule. Geschlechterverhältnisse in Theorie und schulischer Praxis. Oldenburg: Bibliotheks- und Informationssystem der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Stuve, O. 2007: Genderbezogenes Lernen. In: Lange, D., Reinhardt, V. (Hrsg.) Basiswissen Politische Bildung Band 3. Schneider Verlag. Hohengehren. S. 132-145.

Kasiske, J./ Krabel, J./ Stuve, O./Schädler, S. 2004. Die Ressource der geschlechtlichen Identität. Identitätskritische Perspektiven in gender-trainings. In Netzwerk Gender Trainings (Hrsg.): Geschlechterverhältnisse bewegen. Erfahrungen mit Gender Trainings. Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag. S. 71-88.

Stuve, O. 2004: In welche Gruppe wollt ihr gehen: in die Mädchen- oder Jungengruppe? Gender-Grenzverwischungen in der Jugendarbeit. In  Hartmann, J. (Hrsg.), Grenzverwischungen. Vielfältige Lebensweisen im Gender-, Sexualitäts- und Generationendiskurs. Innsbruck: STUDIA. S. 167 – 179.

Stuve, O. 2001: ‚Queer Theory‘ und Jungenarbeit. Versuch einer paradoxen Verbindung. In: Fritzsche, B. Hartmann, J./ Schmidt, A./ Tervooren, A. (Hrsg.), Dekonstruktive Pädagogik. Opladen: Leske und Budrich. S. 281 - 294)