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Ausgewählte Schriften Prof. Dr. Dirk Lange

Monografien und Herausgeberschaften 

 

Friedrichs, Werner/ Lange, Dirk (2016) (Hrsg.): Demokratiepolitik. Vermessungen – Anwendungen – Probleme – Perspektiven, Wiesbaden, 248 S.

Über Metapolitik und Metademokratie als elaborierte Formen der Ausgestaltung von Politik nachzudenken, ist gegenwärtig vor allem Gegenstand der Sozialphilosophie. Diese Felder werden hier auch mit Blick auf eine demokratiepolitische Bildung thematisch konkretisiert. Aus unterschiedlichen Perspektiven und an mehreren Gegenständen werden mögliche Denkformen einer Demokratiepolitik skizziert. Damit wird der Versuch unternommen, den Einsatz einer Demokratiepolitik auf doppelte Weise zu denken: Der problematisierende Zugriff steckt einerseits das Feld der Demokratiepolitik ab und markiert andererseits zukünftige Aufgabenfelder.

Hufer, Klaus-Peter/ Lange, Dirk (2016): Handbuch. Politische Erwachsenenbildung, Schwalbach/Ts., 368 S.

Politische Erwachsenenbildung ist nicht gleichzusetzen mit schulischer politischer Bildung und außerschulischer politischer Jugendbildung. Pädagoginnen und Pädagogen treffen auf ganz unterschiedliche organisatorische und strukturelle Voraussetzungen.

Bei aller Unterschiedlichkeit gibt es jedoch einen klar definierbaren Kern, der alle, die dort arbeiten, miteinander verbindet. Höchste Zeit also für ein Handbuch, dass das Wissen um Grundlagen, Rahmenbedingungen, Themen, Ansätze, Akteure, Lehren und Lernen für alle, die in der politischen Erwachsenenbildung tätig sind, bündelt und zugänglich macht.

Fischer, Sebastian/ Fischer, Florian/ Kleinschmidt, Malte/ Lange, Dirk (2015): Globalisierung und Politische Bildung. Eine didaktische Untersuchung zur Wahrnehmung und Bewertung der Globalisierung, Wiesbaden, 185 S.

Die subjektiven Vorstellungen von Lernenden wurden bei der Gestaltung von Bildungsmaßnahmen im politisch-ökonomischen Bereich bislang kaum berücksichtigt. Dieses Buch gibt einen Einblick in die Denkweisen von SchülerInnen über die Globalisierung. Der Gegenstand der Globalisierung ist aus didaktischer Perspektive besonders geeignet, verschiedene ökonomische und politische Lernfelder zusammenzuführen. Auf der Grundlage der empirischen Befunde werden Hinweise für die Gestaltung einer pluralistisch ausgerichteten sozioökonomischen Bildung gegeben, die in der Lage ist, die demokratische Handlungsfähigkeit der SchülerInnen zu stärken.

Autorengruppe Fachdidaktik (Wolfgang Sander, Sibylle Reinhardt, Andreas Petrik, Dirk Lange, Peter Henkenborg, Reinhold Hedtke, Tilman Grammes, Anja Besand) (2015): Was ist politische Bildung? Leitfaden für den sozialwissenschaftlichen Unterricht, Schwalbach/Ts., 232 S.

Wie sieht guter Politikunterricht aus? Wer kann was wie verbessern? Der neue Band gibt ganz konkrete Antworten auf diese Kernfragen modernen politischen Unterrichts.

Die beteiligten Autorinnen und Autoren lesen sich dabei wie ein Who’s who der gegenwärtigen Politikdidaktik in Deutschland: Anja Besand, Tilman Grammes, Reinhold Hedtke, Peter Henkenborg, Dirk Lange, Andreas Petrik, Sibylle Reinhardt und Wolfgang Sander.

Anhand von Leitfragen nach dem Warum und Wozu, dem Wer, dem Was, dem Wie, dem Womit, Wohin und Wo zeigen sie auf, wie eine bessere politische Bildung möglich wird. Jedes Kapitel folgt einem einheitlichen und transparenten Schema: Was ist das Problem? Was sind die relevanten Kontroversen? Was ist das didaktische Minimum? Es folgen je ein Beispiel und eine Zusammenfassung sowie Literaturtipps zum Weiterlesen.

Hier lesen Sie, wie Sie Ihren Politikunterricht ganz konkret verbessern können!

Lange, Dirk/ Harles, Lothar (2015) (Hrsg.): Zeitalter der Partizipation. Paradigmenwechsel in Politik und politischer Bildung? Schriftenreihe der DVPB. Schwalbach/Ts., 272 S.

Wahlen und Abstimmungen haben einen hohen Stellenwert in der Demokratie, aber politische Partizipation ist mehr. Sie umfasst ein weites Spektrum, das von der Parteimitgliedschaft und dem Engagement in Interessenverbänden über Bürgerinitiativen und neue Beteiligungsverfahren bis zu Demonstrationen und punktuellen Aktivitäten reicht. Bei aller Verschiedenheit der Formen dürfen die gesellschaftspolitischen Inhalte von Partizipation nicht verloren gehen. Es kommt in der politischen Bildung darauf an, dass die etablierten Wege der Beteiligung nicht zur formalen Hülle veröden. Zentral hierfür bleibt, dass die politische Bildung das rationale Urteil, die reflektierte Kritik und die politische Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern fördert.

Der Sammelband „Zeitalter der Partizipation“ spiegelt die unterschiedlichsten Facetten der politischen Bildung im Zusammenhang mit Partizipation wider. So geht es um konventionelle und unkonventionelle Formen politischer Beteiligung. Aus der Perspektive der Fachwissenschaft, der Didaktik und der Praxis beleuchten die Autorinnen und Autoren das weite Spektrum der Partizipation, diskutieren verschiedenste Aspekte und liefern Anregungen für die eigene Forschung oder Praxis.

Lange, Dirk/ Oonk, Henk/ Kontogiannopulou-Polydorides, Gitsa/ Papadiamantaki, Yiouli (Hrsg.): Young Europeans in an Era of Crises: Citizenship Education in a New Perspective, Journal of Social Science Education, H3/2014, 133 S.

The current political, social and economic crises have serious consequences for the citizens in Europe, and at the same time in some countries a massive loss of trust in the democratic institutions is experienced. Since this is combined with an already existing decrease in political participation and the rise of populist movements in many European countries we are facing major challenges not only at the national level but also at the European level. The developments put to the test the very pursuit of European integration and its legitimacy in the eyes of citizens. This issue, structured in three parts, is focusing on young Europeans in an era of crises and the possible consequences for citizenship education.

Lange, Dirk/ Oeftering, Tonio (2014) (Hrsg.): Politische Bildung ist lebenslanges Lernen. Schriftenreihe der GPJE, Schwalbach/Ts., 224 S.

Demokratie, so Oskar Negt, ist die einzige Staatsform, die gelernt werden muss. Und dieses Lernen endet keineswegs mit dem Abschluss der Schule. Politische Bildung in der Demokratie ist und bleibt eine dauernde Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Sie umfasst nicht nur die schulische politische Bildung (Politikunterricht), sondern erstreckt sich auch auf die Bereiche außerschulische politische Jugendbildung und die politische Erwachsenenbildung. Die Beiträge dieses Buchs gehen der Frage nach, welche Konsequenzen sich hieraus für die Theorie und Reflexion sowie die Forschung und Praxis politischer Bildung ergeben und wie politische Bildung als ein lebenslanger Lernprozess zu gestalten wäre.

Lange, Dirk/ Jöckel, Peter (2013): Politik und Wirtschaft. Kursthemen für die Sekundarstufe II, Bd. 3: Gesellschaft. Soziales Handeln und soziale Ordnung, Berlin, 160 S. (Hrsg. vom Cornelsen Verlag).

Das Fach Politik lebt von der Auseinandersetzung mit aktuellen Kontroversen. Mit den Kursthemen der Reihe Politik und Wirtschaft üben die Schüler/innen das dazu notwendige fachlich-methodische Rüstzeug ein und wenden es an.

Aktuelles Hintergrundmaterial in übersichtlicher Form führt die Lernenden kompetent auf den Stand gegenwärtiger Kontroversen. Die Arbeitsaufträge leiten dazu an, das Methodenrepertoire im Anhang anzuwenden. Sie geben dabei Auswahlentscheidungen nicht kurzschrittig vor - die Schüler/innen sollen selbstständig die richtige Methode finden. Jedem Kapitel ist ein Kompetenzcheck zugeordnet, der sich nach den Anforderungsbereichen (AFB) der Prüfungsanforderungen für das Fach Politik und Wirtschaft bzw. Sozialwissenschaften gliedert.

Die Bände berücksichtigen alle Vorgaben des Kernlehrplans Sozialwissenschaften für Nordrhein-Westfalen, der ab August 2014 gültig ist. Der thematische Zuschnitt entspricht den Inhaltsfeldern.


Lange, Dirk/ Onken, Holger/ Korn, Tobias (2013): Politikunterricht im Fokus. Politische Bildung und Partizipation von Jugendlichen, Bonn, 72 S.









Lange, Dirk/ Onken, Holger/ Slopinski, Andreas (2013): Politisches Interesse und Politische Bildung. Zum Stand des Bürgerbewusstseins Jugendlicher und junger Erwachsener, Wiesbaden, 120 S.

Welche Faktoren bewirken, dass Jugendliche und junge Erwachsene politischen Entwicklungen ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit schenken? An welcher Stelle gibt es besonderen Bedarf für die politische Bildung das politische Interesse junger Menschen zu steigern?

Anhand einer Erhebung unter mehr als 1200 SchülerInnen im Alter zwischen 17 und 24 Jahren gehen die Autoren diesen Fragen nach. Zudem wurden die Forschungsfragen mit dem sozio-ökonomi-schen Hintergrund, Aspekten der politischen Sozialisation und den individuellen Zukunfts-erwartungen der Befragten verknüpft.

 

 

Lange, Dirk/ Print, Murray (2013): Civic Education and Competences for Engaging Citizens in Democracies, Rotterdam, Boston, Taipei, 166 S.

What competences do young citizens need to be considered as active and engaged in the context of a modern Europe? In 2011 an invited research symposium of leading civic and political educators, social scientists and educational administrators from Europe met in Hannover, Germany to consider this key concern facing Europe today. In examining the above question the symposium addressed two significant issues: 1. Identify key competencies required for active citizenship of young people in Europe of the future. 2. Translate those competencies to school-based activities in the form of curricular and pedagogical strategies. The group addressed these questions through discussion in the symposium and through previously prepared papers.

Subsequently the group participated in a modified Delphi Technique to identify the key competences and the final competences are presented in this book. The chapters of this book represent the contribution of the participants before, during and after the symposium with opportunities for review and reflection.

Murray Print and Dirk Lange are professors from the University of Sydney and Leibniz Universität Hannover respectively and are national leaders in civics and citizenship education in their respective countries. They have brought together a group of leading European civic and citizenship educators from different academic fields to explore the key issue and to identify the competences for young people to become active and engaged European citizens.

 

 

Lange, Dirk/ Print, Murray (2012): Schools, Curriculum and Civic Education for Building Democratic Citizens, Rotterdam, Boston, Taipei, 148 S.

How can schools and the school curriculum contribute to building democratic citizens? This is a major question posed by governments, educational systems, schools, teachers and researchers around the world. One important way is to identify the competences needed for preparing democratic citizens and incorporate these within both the formal and informal school curriculum. Another question must then be posed- what competences do young citizens need to be considered as active and engaged in modern democracies? In 2011 an invited research symposium of leading civic and political educators, and social scientists from across Europe met in Hannover, Germany to consider this key concern facing Europe today. In examining the above questions the symposium addressed two significant issues: 1. Identify key competencies required for active citizenship of young people in Europe of the future. 2. Translate those competencies to school-based activities in the form of curricular and pedagogical strategies. The publication Civic Education and Competences for Engaging Citizens in Democracies addressed the first issue and this volume addresses the second issue.

Through discussion in the invited symposium, previously prepared papers, and participation in a modified Delphi Technique the participants have prepared chapters for this book. The chapters of this book represent the contribution of the participants before, during and after the symposium with opportunities for review and reflection about competences for democratic citizenship and the role of schools and the curriculum. Murray Print and Dirk Lange are professors from the University of Sydney and Leibniz Universität Hannover, Germany respectively and are national leaders in civics and citizenship education in their respective countries. They have brought together a group of leading European civic and citizenship educators from different academic fields to explore the key issue and to identify the competences for young people to become active and engaged European citizens.

 

 

Lange, Dirk/ Rößler, Sven (2012): Repräsentationen der Migrationsgesellschaft. Das Grenzdurchgangslager Friedland im historisch-politischen Schulbuch, Baltmannsweiler, 280 S.

Heute hat in Friedland bei Göttingen das Niedersächsische Zentrum für Integration seinen Sitz, die einzige verbliebene Erstaufnahmeeinrichtung für Spätaussiedler in Deutschland. 1945 zunächst provisorisch an der britischen Sektorengrenze zur Bewältigung der durch die Neuordnung Europas hervorgerufenen Wanderungsbewegungen eingerichtet und später auch innerdeutsches Grenzdurchgangslager, soll zukünftig ein Museum die wechselvolle Geschichte des Lagers erinnern und aufarbeiten. Über vier Millionen Menschen durchliefen aus unter-schiedlichsten Gründen das so genannte »Tor zur Freiheit«. Friedland war und ist dabei immer auch Spiegel weltpolitischer Ereignisse - und Projektionsfläche ihrer Verhandlungen. Zuletzt fand die Aufnahme irakischer Flüchtlinge größere öffentliche Aufmerksamkeit, in den 1950er Jahren hingegen war es die Entlassung der letzten Wehrmachtsangehörigen aus sowjetischer Kriegsgefangenenschaft.

Die vorliegende, aus Mitteln des niedersächsischen Innenministeriums geförderte Studie versucht, diese Ereignisse als ambivalentes Erbe der Migrationsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland in didaktischer Absicht zu beschreiben und bestimmt die Zusammenhänge mit gegenwärtigen Migrationsprozessen. Hierzu werden sämtliche aktuell in Niedersachsen zuge-lassene Schulbücher der im weiteren Sinne historisch-politischen Bildung auf die Behandlung von Migration - insbesondere auf die in Friedland in Erscheinung getretenen Migrations-gruppen und -formen - befragt. Mit migrationsdidaktischen Leitlinien gibt die Studie schließ-lich eine Orientierung zur kritischen Bewertung von Konzepten und Materialien im Feld der Migrationsbildung.

 

 

Lange, Dirk/ Grabbert, Tammo/ Heldt, Inken (2012): Das Politik-Labor. Forschendes Lernen in der Politischen Bildung, Baltmannsweiler, 133 S.

Das Politik-Labor ist das erste geistes- und sozialwissenschaftlich orientierte Schülerlabor an einer deutschen Hochschule. Das Politik-Labor hat seit seiner Gründung einen hohen Zuspruch erfahren und großes Interesse bei Lehrkräften und in der Fachdidaktik hervorgerufen. Mit dem vorliegenden Buch möchten wir einen Einblick in die bisherige Arbeit des Politik-Labors gewähren und erste Erkenntnisse zur Wirkung des Schülerlabors darlegen.

Mit der Veröffentlichung dieses Bandes ist nicht zuletzt die Hoffnung verknüpft, einen Beitrag zu leisten zur theoretischen und praktischen Fortentwicklung von geistes- und sozialwissen-schaftlichen Schülerlaboren.

 

 

Lange, Dirk/ unter Mitarbeit von Bähr, Alexander (2011): Politische Erwachsenenbildung in Niedersachsen. Eine Bestandsaufnahme des Angebots zur Politischen Bildung der Mitglieder des Niedersächsichen Bundes für freie Erwachsenenbildung e.V., Baltmannsweiler, 337 S.

Die Studie untersucht die Politische Bildung in den Programmangeboten der Mitglieder des Niedersächsischen Bundes für freie Erwachsenenbildung e.V. Politische Bildung wird als Bildungs-bereich verstanden, der dazu befähigen will, die politische Wirklichkeit zu erkennen, zu beurteilen und zu beeinflussen. Insofern geht es um gemeinwohlbezogene Angebote, die auf die Mündigkeit von Bürgerinnen und Bürgern abzielen.

Aus dem Konzept des Bürgerbewusstseins - den mentalen Vorstellungen über die politische Wirklichkeit - werden fünf Kategorien abgleitet, welche die Programmuntersuchung leiten: "Vergesell-schaftung", "Wertbegründung", "Bedürfnisbefriedigung", "Gesellschaftswandel" und "Herrschafts-legitimation". Die Auswertung vermittelt ein fassettenreiches Bild der Politischen Erwachsenenbildung in Niedersachsen. Es dient der Bestandsanalyse und gibt Hinweise für die Programmentwicklung.

 

 

Lange, Dirk (Hrsg.) (2011): Entgrenzungen. Gesellschaftlicher Wandel und Politische Bildung,  Schriftenreihe der DVPB, Schwalbach/Ts., 408 S.

Prägnant und fundiert werden in dem neuen Band die Herausforderungen einer entgrenzten Welt und ihre Bedeutung für die politische Bildung ausgearbeitet. Das Buch beleuchtet die tiefgreifenden politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umwälzungen, die damit einhergehen: Globalisierung und Weltgesellschaft, Migration und Interkulturalität, Umwelt, Klima und Bioethik, Finanzmarkt und Arbeitswelt, mediale Räume und virtuelle Kommunikationswelten.

 

 

Lange, Dirk (2011): Grundwissen Wirtschaft.  Sekundarstufe II, Düsseldorf, 280 S.

Ökonomische Sachverhalte und Problemstellungen auf den Punkt gebracht: Grundwissen Wirtschaft versammelt die wesentlichen Inhalte und Methoden des Themenbereichs Wirtschaft - orientiert an den Anforderungsprofilen der Sekundarstufe II aller Bundesländer sowie den Einheitlichen Prüfungs-anforderungen für die Abiturprüfung.

Themen sind: Grundfragen des Wirtschaftens, Wirtschaftssystem, Soziale Marktwirtschaft, Wirtschafts- und Sozialpolitik, Welthandel und Globalisierung, Wirtschaft und Wirtschaftspolitik in der EU, Geld und Finanzen, Unternehmen und Arbeitswelt, Umwelt und Nachhaltigkeit.

Materialseiten und lebensweltliche Beispiele für abstrakte ökonomische Sachverhalte ergänzen die Kapitel. Probeklausuren sowie Hinweise zur Weiterarbeit runden das Angebot ab.

 

 

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2011): Das Mitmachheft. Einmischen. Anpacken. Verändern. Grundschule, Bonn: Verlag Bertelsmann Stiftung und bpb , 114 S. mit CD-Rom.

Gesellschaftliches Engagement ist ein zentrales Thema für jede Demokratie. Mitwirken, Mitverantworten und Mitentscheiden sind Ausdruck gelebter bürgerlicher Freiheit. Jungen Menschen frühzeitig Zugänge zu gesellschaftlichem Engagement zu eröffnen ist dabei besonders wichtig und schafft vielfältige Chancen für den Einzelnen und die Gesellschaft. Schulen übernehmen dabei eine wesentliche Funktion. Es bedarf jedoch lebensnaher Lernformen, um junge Menschen in der Ausbildung politisch-demokratischer Handlungsfähigkeit zu unterstützen und ihre Bereitschaft zu zivilgesellschaftlichem Engagement zu wecken. Wie kann Engagementförderung im Schulalltag gelingen? Was sind die zentralen Themen der Zivilgesellschaft, und wie können sie im Unterricht aufgegriffen und mit Praxiserfahrungen verbunden werden? Wie können dabei die Interessen der Schülerinnen und Schüler eingebunden und Ressourcen des Umfeldes aktiviert werden? Auf diese Fragen gibt das Mitmachheft "Einmischen. Anpacken. Verändern." Antworten. Es richtet sich an Schulklassen der Grundschule, die in das Thema Zivilgesellschaft einsteigen möchten. 

 

 

Besand, Anja/ Grammes, Tilman/ Hedtke, Reinhold/ Henkenborg, Peter/ Lange, Dirk/ Petrik, Andreas/ Reinhardt, Sibylle/ Sander, Wolfgang (2011): Konzepte der politischen Bildung. Eine Streitschrift, Schwalbach/Ts. 172 S. (Zugleich erschienen bei der bpb, Bonn, 2011)

Was bedeutet Kompetenzorientierung in der politischen Bildung? Bis vor kurzem schien es, als ob über diese Frage in der Didaktik des Faches ein breiter Grundkonsens bestehe. Mit dem Buch Konzepte der Politik. Ein Kompetenzmodell von Georg Weißeno, Joachim Detjen, Ingo Juchler, Peter Massing und Dagmar Richter ist aber deutlich geworden, dass sich unter der Oberfläche eines solchen Konsenses sehr unterschiedliche Vorstellungen über Kompetenzorientierung in der politischen Bildung verbergen.

Das vorliegende Buch präsentiert deshalb einen alternativen Ansatz, der ganz bewusst auf Konzepte der politischen Bildung setzt. Die Autorinnen und Autoren wollen mit dieser Streitschrift einen Beitrag zu einer produktiven Diskussion im Fach leisten, die Chancen und Probleme der Kompetenz-orientierung auslotet, ohne dabei die in den letzten Jahrzehnten erreichten Qualitätskriterien für guten Unterricht in der politischen Bildung aufzugeben.

 

 

Lange, Dirk/ Fischer, Sebastian (Hrsg.) (2011): Politik und Wirtschaft im Bürgerbewusstsein. Untersuchungen zu den fachlichen Konzepten von Schülerinnen und Schülern in der Politischen Bildung, Schwalbach/Ts., 308 S.

Die subjektiven Vorstellungen von Lernenden werden bei der Gestaltung von Bildungsmaßnahmen im politisch-ökonomischen Bereich bislang kaum berücksichtigt. Dies ist ein unbefriedigender Zustand, wenn man davon ausgeht, dass die Analyse der einschlägigen Schülervorstellungen als grundlegende Voraussetzung der Organisation von erfolgreichen Bildungsprozessen anzusehen ist. Ein Wissen über die Sichtweisen der Schülerinnen und Schüler auf die jeweiligen Lerngegenstände eröffnet wichtige Hinweise für die didaktische Strukturierung von Lernangeboten.

Im vorliegenden Band werden zum einen erprobte Verfahren der Erforschung von Lernervorstel-lungen vorgestellt. Zum anderen werden Abschluss- und Qualifikationsarbeiten, die die empirische Erfassung der Sichtweisen von Schülern zum Gegenstand haben, präsentiert.

Gemeinsames Merkmal der verschiedenen Aufsätze ist das Anliegen, einen Beitrag zur empirischen Fundierung des Bürgerbewusstseins zu leisten. Als Bürgerbewusstsein wird die Gesamtheit der mentalen Vorstellungen über die politisch-gesellschaftliche Wirklichkeit verstanden, die der individuellen Orientierung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dient und den Sinn produziert, der es dem Menschen ermöglicht, vorgefundene Phänomene zu beurteilen und handelnd zu beeinflussen.

 

 

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2011): Das Mitmachheft. Zivilgesellschaft gestalten! Sekundarstufe 2, Bonn: Verlag Bertelsmann Stiftung und bpb, 132 S. mit CD-Rom.

Gesellschaftliches Engagement ist ein zentrales Thema für jede Demokratie. Mitwirken, Mitverantworten und Mitentscheiden sind Ausdruck gelebter bürgerlicher Freiheit. Jungen Menschen frühzeitig Zugänge zu gesellschaftlichem Engagement zu eröffnen ist dabei besonders wichtig und schafft vielfältige Chancen für den Einzelnen und die Gesellschaft. Schulen übernehmen dabei eine wesentliche Funktion. Es bedarf jedoch lebensnaher Lernformen, um junge Menschen in der Ausbildung politischdemokratischer Handlungsfähigkeit zu unterstützen und ihre Bereitschaft zu zivilgesellschaftlichem Engagement zu wecken. Wie kann Engagementförderung im Schulalltag gelingen? Was sind die zentralen Themen der Zivilgesellschaft, und wie können sie im Unterricht aufgegriffen und mit Praxiserfahrungen verbunden werden? Wie können dabei die Interessen der Schülerinnen und Schüler eingebunden und Ressourcen des Umfeldes aktiviert werden? Auf diese Fragen gibt das Mitmachheft "Zivilgesellschaft gestalten" Antworten. Es richtet sich an Schulklassen der Sekundarstufe 2, die in das Thema Zivilgesellschaft einsteigen möchten.

 

 

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2011): Das Mitmachheft. Engagement lokal und global. Sekundarstufe 1, Bonn: Verlag Bertelsmann Stiftung und bpb, 130 S. mit CD-Rom.

Die kann Engagementförderung im Schulalltag gelingen? Was sind die zentralen Themen der Zivilgesellschaft, und wie können sie im Unterricht aufgegriffen und mit Praxiserfahrungen verbunden werden? Wie können dabei die Interessen der Schülerinnen und Schüler eingebunden und Ressourcen des Umfeldes aktiviert werden? Auf diese und weitere Fragen geben die Mitmachhefte von Dirk Lange, Professor für Didaktik der politischen Bildung an der Universität Hannover, Antwort. Sie richten sich an Schulklassen, die in das Thema Zivilgesellschaft einsteigen wollen. Die speziell für den Einsatz an der Grundschule, der Sekundarstufe I oder II konzipierten Mitmachhefte beinhalten vielfältige Lehr- und Lernangebote, mit denen zivilgesellschaftliches Engagement zur Sache der Kinder oder Jugendlichen gemacht wird. Alle Inhalte sind methodisch-didaktisch so aufbereitet, dass die Schülerinnen und Schüler sich die Themen möglichst selbstständig erarbeiten können und zum eigenen Handeln motiviert werden.         

 

 

Dirk Lange; Gerhard Himmelmann (Hrsg.): Demokratiedidaktik. Impulse für die Politische Bildung, Wiesbaden 2010, 349 Seiten.

In jüngster Zeit haben sich neue Begriffe und Ansätze in der demokratisch-politischen Bildung in den Vordergrund geschoben. Dazu gehören der BLK-Ansatz „Demokratie lernen & leben“ und das Förderprogramm „Demokratisch Handeln“, aber auch das Konzept des „Demokratie-Lernens“. Inzwischen hat eine eigene Disziplin „Demokratiepädagogik“ auf sich aufmerksam gemacht. Die Kultusministerkonferenz wiederum hat den Begriff der „Demokratiedidaktik“ geprägt und zu einer Stärkung der „Demokratieerziehung“ aufgerufen. Dieser Sammelband greift den neu in die Diskussion gebrachten Begriff der Demokratiedidaktik auf und setzt entsprechende Impulse für eine erweiterte Politische Bildung.

 

 

Dirk Lange; Ayca Polat (Hrsg.): Migration und Alltag: Unsere Wirklichkeit ist anders, Schwalbach/Ts 2010, 352 Seiten.

In Deutschland leben über 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das ist fast ein Fünftel der Bevölkerung. Wir sind ein Einwanderungsland. Aber ist diese Entwicklung bereits im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger angekommen? Und was haben Politik, Wissenschaft und vor allem die politische Bildung bislang geleistet, um dieser Realität gerecht zu werden? Was muss noch getan werden, um die Fähigkeit und Bereitschaft aller zur gleichberechtigten Mitwirkung an der Gestaltung von Demokratie und Zivilgesellschaft zu fördern? Das Buch widmet sich diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven. Stimmen aus der Politik, aus dem Bereich der Medien und der Kultur, aus der Sozialforschung sowie aus Theorie und Praxis der politischen Bildung melden sich zu Wort. Sie bilanzieren kritisch die Entwicklungen der letzten Jahre und geben Empfehlungen für die Zukunft.

 

 

Dirk Lange (Hrsg.): Monitor politische Bildung. Daten zur Lage der politischen Bildung in der Bundesrepublik Deutschland (bpb-Schriftenreihe Bd. 1008), Bonn 2010, 168 Seiten. (gleichzeitig Schwalbach/Ts: Wochenschau Verlag).

Der Monitor erhebt Kerndaten zur politischen Bildung in Deutschland. Zu diesem Zweck wurden die institutionellen und curricularen Bedingungen der politischen Bildung in den schulischen und außerschulischen Bildungssektoren recherchiert und analysiert. Dabei interessieren sowohl die staatlichen als auch die gesellschaftlichen Maßnahmen und Initiativen der politischen Bildung. Bezüglich des staatlichen Bereiches unterscheidet der Monitor zwischen Bund, Ländern, Kommunen und Europa, während innerhalb der gesellschaftlichen Dimension zwischen Stiftungen, Gewerkschaften und Kirchen differenziert wird. Die Ergebnisse sind politisch relevant, da sie im Kontext der Politikberatung eingesetzt werden können. Sie verweisen auf Tendenzen, Lücken und Entwicklungen der politischen Bildung und zugleich auf potenzielle Förderbedarfe.

 

 

 

Dirk Lange; Peter Jöckel; Jan Eike Thorweger (Hrsg.): Politik und Wirtschaft. Gymnasium Oberstufe Nordrhein-Westfalen. Berlin 2010, 208 Seiten.

Politik und Wirtschaft - völlig neu konzipiert für die Einführungsphase der Oberstufe in der Jahrgangsstufe 10: Einführung in alle drei Bestandteile des Fachs: Soziologie, Wirtschaft, Politik Aktualitätsgebot Ausweitung des Themas Wirtschaft Verstärkte Orientierung auf Sachkompetenz, zum Beispiel in Form von Sonderseiten für Basiswissen zu jedem Kapitel oder Angeboten für Tests Orientierung auf die Anforderungen des Zentralabiturs. Strukturierung nach Inhalts- und Methodenfeldern. Doppelseitenprinzip

 

 

Dirk Lange (Hrsg.): Betrieb und Unternehmen. Praxis Wirtschaft - Arbeitsblätter für Sek I und Sek II, H. 3, Braunschweig 2010.

Praxis Wirtschaft „Das Unternehmen – wirtschaftliches und soziales Aktionszentrum“ soll Ihnen helfen, die wesentlichen Aspekte dieses zentralen Themenbereichs schülergerecht zu vermitteln. Das Heft bietet Ihnen 46 kopierfähige Arbeitsblätter, die in acht Kapitel gegliedert sind: Betriebe und die Grundlagen betrieblicher Leistungserstellung; Leben vom Betrieb; Ein Unternehmen in der Krise; Konfliktfall Stand­ortverlagerungen; Kündigungs­schutz und Arbeitsschutz; Mitbestimmung; Tarifpartner; Private-Equity-Gesellschaften.

 

 

Dirk Lange; Volker Reinhardt (Hrsg.): Basiswissen Politische Bildung. Handbuch für den sozialwissenschaftlichen Unterricht, 6 Bände, 2. Aufl., Baltmannsweiler 2010, 1470 Seiten.

Das Handbuch „Basiswissen Politische Bildung“ führt in den fachlichen Entwicklungsstand von Theorie und Praxis der Politischen Bildung ein. Die Bände widmen sich der Didaktik der Politischen Bildung anhand theoretischer Grundlagen, fachdidaktischer Gegenstände sowie methodischer Umsetzungen und unterrichtspraktischer Anwendungen.

Band I legt zentrale ideengeschichtliche Zugänge als Konzeptionen Politischer Bildung dar. Die spezifischen Strategien der Politischen Bildung werden in Band II als Begriffe und Wege zum Politischen beschrieben. Dabei werden unter anderem internationale Vergleichsfolien angelegt. Band III beleuchtet zentrale Lerngegenstände und Problembereiche als Inhaltsfelder der Politischen Bildung. Band IV zeigt wesentliche Untersuchungsfragen und Bezugspunkte als Forschung und Bildungsbedingungen auf. Fragen der Vorbereitung, Durchführung und Methodisierung wird in Band V Planung Politischer Bildung behandelt. Schließlich liefert Band VI einen vertieften Einblick in die fachlichen Methoden Politischer Bildung - Handlungsmethoden werden im Kontext der Erforschung, der Intervention und der Simulation des Politischen praxisnah eingeführt.

Das Handbuch richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer in Ausbildung, Schule und Hochschule. Außerdem erhalten Politische Bildnerinnen und Bildner in außerschulischen Praxisfeldern Anregungen für die theoretische Reflexion und methodische Innovation.

Die Basiswissen-Bände sind so konzipiert, dass sie sowohl das Kerncurriculum sozialwissenschaftlicher BA/MA-Studiengänge die Ausbildungsphasen des Referendariatsstrukturieren. Die Studienmodule können aber auch zum Selbststudium und zur Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern der Politischen Bildung genutzt werden. Die Autorinnen und Autoren geben durch gut strukturierte und verständlich angelegte Beiträge Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche der Politischen Bildung.

 

Band 1: Konzeptionen Politischer Bildung

Der erste Band legt grundlegende Zusammenhänge des politischen Lehrens und Lernens dar. In historischer und systematischer Darstellung wird in die ideengeschichtlichen Grundlagen und zentralen Problemstellungen eingeführt. Konzeptionen Politischer Bildung beschreiben in einer systematischen Weise fundamentale Zusammenhänge des politischen Lehrens und Lernens. Sie spiegeln die jeweiligen zeitgeschichtlichen Bedingungen und waren teilweise selbst Gegenstände bildungspolitischer Kontroversen.

 

 

Band 2: Strategien der Politischen Bildung

Der zweite Band bietet einen systematisch angelegten Überblick über die Zugänge Politischer Bildung als „Wege zum Politischen“. Die Strategien Politischer Bildung liefern Hinweise darauf, wie die inhaltlichen Gegenstände der Politischen Bildung im Unterricht erlernt werden können. Der Fokus auf Eigenheiten politischer Bildungstätigkeit im internationalen Kontext eröffnet der Politischen Bildung ein Zusätzliches Entwicklungspotenzial.

 

 

 

Band 3: Inhaltsfelder der Politischen Bildung

Der dritte Band gibt einen Überblick über die Lern- und Problemfelder der Politischen Bildung. Die Lernfelder stellen einen inhaltlichen Orientierungsrahmen dar, zentrale Gegenstände und Inhalte werden aus der Perspektive der Politischen Bildung entfaltet. Die Problemfelder der Politischen Bildung dienen als „Klammer“ der an die Lernfelder anzulegenden Fragestellungen.

 

 

 

 

Band 4: Forschung und Bildungsbedingungen

Der vierte Band „Forschung und Bildungsbedingungen“ beschreibt die empirischen, curricularen und institutionellen Grundlagen der Politischen Bildung. Dabei wird die Bedeutung der empirisch orientierten fachdidaktischen Forschung anhand wesentlicher Ansätze und Methoden in den Blick genommen. Die curricularen Bedingungen der Politischen Bildung skizzieren bildungspolitische Entwicklungen und aktuelle Tendenzen. Institutionelle Strukturen verweisen auf den gesellschaftlichen Rahmen, in dem sich politische Bildungspraxis vollzieht.

 

 

Band 5: Planung Politischer Bildung

Der fünfte Band strukturiert Verfahren der Vorbereitung und Durchführung sowie das sinnvollen Einsatzes von Medien und Techniken für die Praxis des sozialwissenschaftlichen Unterrichts. Die inhaltliche Zusammenstellung orientiert sich an der Erwartung und Bereicherung von Unterrichtsvorbereitungen in der Politischen Bildung. Die Beiträge sind einer systematischen Unterrichtsplanung und deren Reflexion dienlich.

 

 

 

Band 6: Methoden Politischer Bildung

Der sechste Band führt in die Methoden Politischer Bildung ein. Unterrichtsmethoden bestimmen durch Aspekte von Planung, Verlauf und Kommunikation maßgeblich die Organisation des politischen Lernprozesses. Sie sind in ein komplexes Gefüge von Unterrichtsbedingungen eingebettet. Gleichwohl kommt den Methoden eine herausragende Bedeutung im Zusammenspiel der vielfältigen Unterrichtsbedingungen.

 

 

 

Dirk Lange: Historisch-politische Didaktik. Zur Begründung historisch-politischen Lernens, 2. Aufl., Schwalbach/Ts. 2009, 134 Seiten.

Es steht außer Frage, dass historisch fundiertes politisches Handeln Gegenwartsprobleme besser bewältigen kann, als gegenwartszentrierte und kurzsichtige Reaktionen.
Das historisch-politische Lernen ist in der fachdidaktischen Diskussion weitgehend als eine spezifische Lernform anerkannt. Trotzdem liegt eine historisch-politische Fachdidaktik derzeit nicht vor. Die Studie will einen Beitrag zur interdisziplinären Begründung historisch-politischen Lernens leisten.

 

 

Dirk Lange; Ayca Polat (Hrsg.): Unsere Wirklichkeit ist anders - Migration und Alltag. Perspektiven politischer Bildung (bpb-Schriftenreihe Bd. 1001), Bonn 2009, 352 Seiten.

In Deutschland leben über 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das ist fast ein Fünftel der Bevölkerung. Wir sind ein Einwanderungsland. Aber ist diese Entwicklung bereits im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger angekommen? Und was haben Politik, Wissenschaft und vor allem die politische Bildung bislang geleistet, um dieser Realität gerecht zu werden? Was muss noch getan werden, um die Fähigkeit und Bereitschaft aller zur gleichberechtigten Mitwirkung an der Gestaltung von Demokratie und Zivilgesellschaft zu fördern? Das Buch widmet sich diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven. Stimmen aus der Politik, aus dem Bereich der Medien und der Kultur, aus der Sozialforschung sowie aus Theorie und Praxis der politischen Bildung melden sich zu Wort. Sie bilanzieren kritisch die Entwicklungen der letzten Jahre und geben Empfehlungen für die Zukunft.

 

 

Dirk Lange (Hrsg.): Migration und Bürgerbewusstsein. Perspektiven Politischer Bildung in Europa, Wiesbaden 2008, 232 Seiten.

Die europäische Gesellschaft ist in hohem Maße multikulturell zusammengesetzt. Der "mündige Bürger und die mündige Bürgerin" Europas werden deshalb nicht ohne ein gehöriges Maß an interkultureller Kompetenz auskommen können. Das Bürgerbewusstsein über Migration sollte zum kritischen Urteilen und Handeln in diesem Problemfeld befähigen. Die europäische Bürgerschaftsbildung und die migrationspolitische Bildung sind hierzu aufeinander verwiesen.

 

 

Mensch und Politik S I. Lehrermaterial 9./10. Schuljahr – Niedersachsen, Braunschweig 2008, 202 Seiten.

Auf gymnasialem Niveau und altersgerecht für die achte Klasse werden Themen aus den Bereichen Wirtschaft und Politik zusammenhängend aufgegriffen. Mensch und Politik SI bietet damit eine Grundlage für einen fundierten und schülerorientierten Unterricht im Fach Politik-Wirtschaft. Mensch und Politik SI bietet über die curricularen Vorgaben für die achte Klasse in Niedersachsen hinaus zahlreiche Themen für individuelle Schulcurricula an, z.B.: Was ist Politik? Ein Planspiel; Familie; Medien und Politik

 

 

Dirk Lange (Hrsg.): Globalisierung. Praxis Wirtschaft - Arbeitsblätter für Sek I und Sek II, H. 2, Braunschweig 2008, 60 Seiten.

Die zweite Ausgabe der Reihe Praxis Wirtschaft hat das Thema "Globalisierung" als Schwerpunkt. Folgende Themen finden Sie in diesem Heft: Was ist Globalisierung?; Welthandel; Globale Arbeitsteilung; Gerechte Globalisierung; Wirtschaftsstandorte in der Globalisierung; Globalisierter Arbeitsmarkt; Chancen und Gefahren der Globalisierung.

 

 

 

Dirk Lange; Gerhard Himmelmann (Hrsg.): Demokratiebewusstsein. Eine interdisziplinäre Annäherung an die Politische Bildung, Wiesbaden 2007, 318 Seiten.

Die politische Bildung ist herausgefordert, international anschlussfähige Kompetenzmodelle für ihre Lerndomänen zu begründen. In den Debatten über die fachwissenschaftlichen, pädagogischen und didaktischen Aspekte des politischen sind die subjektiven Dimensionen der Demokratie bislang nur unzureichend berücksichtigt worden. Diese stellen aber den Ausgangs und Endpunkt politischer Bildungsprozesse dar und bedürfen als zentraler didaktischer Reflexionsbereich der genaueren Betrachtung. Der vorliegende Sammelband stellt die Kategorie des Demokratiebewusst seins in das Zentrum einer interdisziplinären Annäherung. Dies ist bedeutsam, da die demokratische Bürgerschaftsbildung Ebene als ein Prozess der demokratisch-politischen Bewusstseinsbildung verstanden werden kann. Zwar hat sich die Politikwissenschaft den Mikroperspektiven von Politik und Demokratie verstärkt zugewandt, jedoch ist das Demokratiebewusstsein noch kaum explizit behandelt worden. Die Beiträge zeigen, dass das Demokratiebewusstsein einen komplexen Problembereich darstellt, der sich nicht auf einen einzelnen Wissenschaftsbereich beschränken lässt.

 

 

Dirk Lange (Hrsg.): Soziale Marktwirtschaft. Praxis Wirtschaft - Arbeitsblätter für Sek I und Sek II, H. 1 Braunschweig 2007, 68 Seiten.

Die erste Ausgabe der Reihe Praxis Wirtschaft hat das Thema "Soziale Marktwirtschaft". Folgende Themen finden Sie in diesem Heft: Bedürfnisse und Knappheit; Grundlagen wirtschaftlichen Handelns; Freier oder unfreier Markt?; Wettbewerb; Subventionen; Geldpolitik; Sozialversicherungen. 

 

 

 

 

Dirk Lange (Hrsg.): Politische Bildungsforschung. Politikdidaktische Arbeits- und Forschungsfelder an niedersächsischen Universitäten, Baltmannsweiler 2006, 220 Seiten.

Die Politische Bildungsforschung in Niedersachsen blickt auf eine 60jährige Erfolgsgeschichte. Sie ist fest in der niedersächsischen Bildungslandschaft verankert und leistet einen wichtigen Beitrag zur demokratischen Bürgerschaftsbildung. Politische Bildung stellt einen dauerhaft angelegten und unabgeschlossenen gesellschaftsbezogenen Prozess dar, in dem sich die Grundlagen der Demokratie fortwährend erneuern und sich ihrer selbst vergewissern. Hierzu leistet die Politische Bildungsforschung einen unverzichtbaren Beitrag.

 

 

Dirk Lange (Hrsg.): Politische Bildung an historischen Orten. Materialien zur Didaktik des Erinnerns, Baltmannsweiler 2006, 190 Seiten.

Öffentliche Erinnerungsorte sind zugleich auch außerschulische Lernorte. Der vorliegende Band ist das Produkt eines Forschungsprojekts, das die norddeutsche Erinnerungskultur unter der Fragestellung untersucht hat, inwiefern die historischen Orte für die Politische Bildung genutzt werden können. Die zusammengestellten Materialien geben Anregungen für einen handlungsorientierten und problembezogenen historisch-politischen Unterricht.

 

 

Dirk Lange; Gerhard Himmelmann (Hrsg.): Demokratiekompetenz. Beiträge aus Politikwissenschaft, Pädagogik und politischer Bildung, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, 320 Seiten.

Seit der Epochenwende des Jahres 1989 und der neuen Welle an Demokratisierung in der Welt haben sich vielfältige Wandlungen in Fachwissenschaft und Pädagogik vollzogen. In der Politikwissenschaft wurden neue Demokratieinterpretationen vorgetragen, die das Bild der Demokratie vertiefen. Die Politische Bildung hat ihrerseits seit dem Jahre 2000 Innovationsanstöße durch Konzepte des Demokratie- Lernens erfahren. Insgesamt verknüpfen sich hier vielfältige Ebenen von Demokratietheorie, Demokratiepolitik, Demokratiepädagogik und Demokratiedidaktik.

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