Publikationen

PROF. DR. MARKUS KLEIN

  • Aufsätze in Fachzeitschriften mit Peer-Review-Verfahren

    40. (zusammen mit Fabian Heckert und Yannic Peper):
    Rechtspopulismus oder rechter Verdruss? 
    Eine empirische Analyse der Unterstützung der AfD im Vorfeld 
    der Bundestagswahl 2017.
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 70 (2018), S. 391-417

    39. (zusammen mit Yvonne Lüdecke):
    Ent-Parteipolitisierung und faktischer Konkurrenzausschluss 
    bei Bürgermeister- und Landratswahlen. 
    Eine empirische Analyse für Hessen (1993-2017).
    In: Zeitschrift für Politikwissenschaft, 28 (2018), S. 125-146

    38. (zusammen mit Ulrich Rosar und Jörg Hagenah):
    Physical Attractiveness and monetary success in German Bundesliga. 
    In: Soccer & Society, 18 (2017), S. 102-120

    37. (zusammen mit Jan Ballowitz und Per Holderberg):
    Forced to be a citizen... 
    Eine empirische Studie zu den Auswirkungen einer gesetzlichen Wahlpflicht bei der Bundestagswahl 2013 auf die Höhe der Wahlbeteiligung, die Zusammensetzung der Wählerschaft und das Wahlergebnis.
    In: Politische Psychologie, 4 (2015), S. 65-87.

    36. (zusammen mit Ulrich Rosar):
    Front-Runner`s Attractiveness and Electoral Success.
    An Empirical Analysis of the European Election 2004. 
    In: Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft, 8 (2014), 
    Supplement 2, Special Issue 5, S. 197-209

    35. (zusammen mit Ulrich Rosar und Jörg Hagenah): 
    Physische Attraktivität und soziale Ungleichheit. 
    Einige grundsätzliche Anmerkungen zu einem in der soziologischen Forschung kaum beachteten Prädiktor sozialer Ungleichheit. 
    In: Analyse & Kritik, 36 (2014), S. 177-207

    34. (zusammen mit Ulrich Rosar und Jörg Hagenah):
    Sind Sportreporter die objektiveren Beobachter? 
    Eine vergleichende Untersuchung zur Beeinflussung professioneller Leistungsurteile durch die physische Attraktivität von Spitzenfußballern.
    In: Sportwissenschaft, 43 (2013), S. 206-221

    33. (zusammen mit Ulrich Rosar und Tilo Beckers): 
    Magic Mayors: Predicting Electoral Success from Candidates’ Physical Attractiveness under the Conditions of a Presidential Electoral System. 
    In: German Politics, 21 (2012), S. 372-391

    32. (zusammen mit Imke Dunkake, Thomas Kiechle und Ulrich Rosar): 
    Schöne Schüler, schöne Noten? Eine empirische Untersuchung zum Einfluss der physischen Attraktivität von Schülern auf die Notenvergabe durch das Lehrpersonal. 
    In: Zeitschrift für Soziologie, 41 (2012), S. 142-161

    31.  (zusammen mit Ulrich Rosar): 
    Mein(nach-wie-vor-schöner)Prof.de.
    Einige klärende Bemerkungen zu einigen kritischen Anmerkungen.
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 62 (2010), S. 327-342

    30.  (zusammen mit Ulrich Rosar und Jörg Hagenah):
    Physische Attraktivität und individuelles Leistungsverhalten – oder: warum und wann unattraktive Männer die besseren Fußballer sind.
    In: Soziale Welt, 61 (2010), S. 51-68

    29.  (zusammen mit Ulrich Rosar): 
    Mein(schöner)Prof.de.
    Die physische Attraktivität des akademischen Lehrpersonals und 
    ihr Einfluss auf die Ergebnisse studentischer Lehrevaluationen.
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 61 (2009), S. 621-645

    28.  (zusammen mit Ulrich Rosar und Tilo Beckers):
    The Frog Pond Beauty Contest. 
    Physical Attractiveness and Electoral Success of the Constituency Candidates at the North Rhine-Westphalia State Election 2005.
    In: European Journal of Political Research, 47 (2008), S. 64-79

    27.  (zusammen mit Ulrich Rosar): 
    Wirkungen des TV-Duells im Vorfeld der Bundestagswahl 2005 auf die Wahlentscheidung. Eine empirische Analyse unter besonderer Berücksichtigung von Medieneinflüssen auf die Siegerwahrnehmung und subjektiven Erwartungshaltungen an die Debattenperformance der Kandidaten.
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 59 (2007), S. 81-104

    26.  Jenseits von Distanz und Richtung. 
    Die Verbundmessung von Politikpräferenzen im Vergleich mit dem Distanz- und dem Richtungsmodell des Wählens – empirische Befunde eines Methodenexperiments.
    In: Politische Vierteljahresschrift, 47 (2006), S. 595-617 und O25-O28

    25.  Ist die „Dominanz von Akademikern in den Parteien“ ein Befund von eigenem Wert? 
    Ein Plädoyer für den angemessenen Einsatz multivariater Analysen in der empirischen Parteimitgliederforschung.
    In: Politische Vierteljahresschrift, 47 (2006), S. 471-474

    24.  (zusammen mit Ulrich Rosar): 
    Das Auge hört mit! 
    Der Einfluss der physischen Attraktivität des Lehrpersonals auf die studentische Evaluation von Lehrveranstaltungen - eine empirische Analyse am Beispiel der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.
    In: Zeitschrift für Soziologie, 35 (2006), S. 305-316

    23.  Partizipation in politischen Parteien.
    Eine empirische Analyse des Mobilisierungspotentials politischer Parteien sowie der Struktur innerparteilicher Partizipation in Deutschland. 
    In: Politische Vierteljahresschrift, 47 (2006), S. 35-61

    22.  Die „Zauberformel“.
    Über das erfolgreiche Scheitern des Prognosemodells von Norpoth 
    und Gschwend bei der Bundestagswahl 2005.
    In: Politische Vierteljahresschrift, 46 (2005), S. 689-691

    21.  Die Entwicklung der Beteiligungsbereitschaft bei Bundestagswahlen. 
    Eine Mehrebenenanalyse auf der Grundlage der Politbarometer-Trenderhebungen 
    der Jahre 1977 bis 2002.
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 57 (2005), S. 494-522

    20.  Der Einfluss der beiden TV-Duelle im Vorfeld der Bundestagswahl 2002 
    auf die Wahlbeteiligung und die Wahlentscheidung. 
    Eine log-lineare Pfadanalyse auf der Grundlage von Paneldaten.
    In: Zeitschrift für Soziologie, 34 (2005), S. 207-222

    19.  (zusammen mit Ulrich Rosar): 
    Physische Attraktivität und Wahlerfolg. 
    Eine empirische Analyse am Beispiel der Wahlkreiskandidaten 
    bei der Bundestagswahl 2002.
    In: Politische Vierteljahresschrift, 46 (2005), S. 263-287

    18.  (zusammen mit Hermann Dülmer):
    Extreme Right-Wing Voting in Germany in a Multi-Level Perspective.
    A Rejoinder to Lubbers and Scheepers.
    In: European Journal of Political Research, 44 (2005), S. 243-263

    17.  (zusammen mit Hermann Dülmer, Dieter Ohr, Markus Quandt, Ulrich Rosar):
    Response Sets in the Measurement of Values. 
    A Comparison of Rating- and Ranking Procedures.
    In: International Journal of Public Opinion Research, 16 (2004), S. 474-483

    16.  (zusammen mit Manuela Pötschke):
    Die intra-individuelle Stabilität gesellschaftlicher Wertorientierungen.
    Eine Mehrebenenanalyse auf der Grundlage des sozio-oekonomischen Panels (SOEP).
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 56 (2004), S. 432-456

    15.  Gibt es die Generation Golf?
    Eine empirische Inspektion.
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 55 (2003), S. 99-115

    14.  Instrumentelles oder expressives Wählen?
    Eine empirische Untersuchung am Beispiel der Hamburger Bürgerschaftswahl 
    vom 21. September 1997.
    In: Zeitschrift für Soziologie, 31 (2002), S. 411-434

    13.  (zusammen mit Manuela Pötschke):
    Wertewandel und kein Ende.
    Antwort auf die Replik von Helmut Thome.
    In: Zeitschrift für Soziologie, 30 (2001), S. 489-493

    12.  (zusammen mit Kai Arzheimer):
    Einmal mehr: Ranking oder Rating? 
    Über die adäquate Messung von gesellschaftlichen Wertorientierungen.
    Eine Erwiderung auf Stefan Sacchi.
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 52 (2000), S. 553-563

    11.  (zusammen mit Manuela Pötschke):
    Gibt es einen Wertewandel hin zum „reinen“ Postmaterialismus?
    Eine Zeitreihenanalyse der Wertorientierungen der westdeutschen 
    Bevölkerung zwischen 1970 und 1997.
    In: Zeitschrift für Soziologie, 29 (2000), S.202-216

    10.  (zusammen mit Dieter Ohr):
    Gerhard oder Helmut. 
    'Unpolitische' Kandidateneigenschaften und ihr Einfluß 
    auf die Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 1998.
    In: Politische Vierteljahresschrift, 41 (2000), S. 199-224

    9.    (zusammen mit Kai Arzheimer):
    The effect of material incentives on the return rate, the panel attrition and the sample composition of a mail panel survey – results of an empirical experiment.
    In: International Journal of Public Opinion Research, 11 (1999), S. 368-377 

    8.    (zusammen mit Kai Arzheimer):
    Ranking- und Rating-Verfahren zur Messung von Wertorientierungen, 
    untersucht am Beispiel des Inglehart-Index. 
    Empirische Befunde eines Methodenexperiments.
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 51 (1999), S. 550-564

    7.    (zusammen mit Kai Arzheimer):
    Ist der Apfel faul, wenn die Birne riecht?
    Eine Erwiderung auf Ulrich Kohlers Aufsatz „Zur Attraktivität der GRÜNEN 
    bei älteren Wählern”.
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 50 (1998), S. 742-749 

    6.    (zusammen mit Kai Arzheimer):
    Grau in Grau.
    Die GRÜNEN und ihre Wähler nach eineinhalb Jahrzehnten.
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 49 (1997), S. 650-673

    5.    (zusammen mit Wilhelm Bürklin und Achim Ruß):
    Postmaterieller oder anthropozentrischer Wertewandel?
    Eine Erwiderung auf Ronald Inglehart und Hans-Dieter Klingemann. 
    In: Politische Vierteljahresschrift, 37 (1996), S.517-536

    4.    (zusammen mit Claudio Caballero):
    Rückwärtsgewandt in die Zukunft. 
    Die Wähler der PDS bei der Bundestagswahl 1994. 
    In: Politische Vierteljahresschrift, 37 (1996), S.229-247

    3.    Wieviel Platz bleibt im Prokrustesbett?
    Wertewandel in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1973 und 1992 
    gemessen anhand des Inglehart-Index. 
    In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 47 (1995), S.207-230

    2.    (zusammen mit Wilhelm Bürklin und Achim Ruß):
    Dimensionen des Wertewandels.
    Eine empirische Längsschnittanalyse zur Dimensionalität und der 
    Wandlungsdynamik gesellschaftlicher Wertorientierungen. 
    In: Politische Vierteljahresschrift, 35 (1994), S.579-606

    1.    Die Rolle der Frau im geteilten Deutschland. 
    Eine exemplarische Untersuchung über den Einfluß gesellschaftlicher Kontextbedingungen auf die Einstellungen zur Rolle der Frau und die Frauenerwerbstätigkeit. 
    In: Politische Vierteljahresschrift, 34 (1993), S.272-297

  • Aufsätze in angesehenen Fachzeitschriften ohne Peer-Review-Verfahren

    8.    (zusammen mit Frederik Springer, Lena Masch, Dieter Ohr und Ulrich Rosar):
    Die politische Urteilsbildung der Wählerschaft im Vorfeld der Bundestagswahl 2017. 
    Eine empirische Analyse in der Tradition von ‚The People’s Choice‘.
    In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 50 (2019), S. 22-41

    7.    (zusammen mit Philipp Becker, Lisa Czeczinski, Yvonne Lüdecke, 
    Bastian Schmidt und Frederik Springer):

    Die Sozialstruktur der deutschen Parteimitgliedschaften. 
    Empirische Befunde der Deutschen Parteimitgliederstudien 1998, 2009 und 2017.
    In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 50 (2019), S. 81-98

    6.    Mehr Demokratie, weniger Beteiligung?
    Die Zerstörung der lokalen Beteiligungskultur in Hessen 
    während des „Jahrzehnts der Demokratisierungsnovellen“.
    In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 49 (2018), S. 148-171

    5.    (zusammen mit Jan Ballowitz und Per Holderberg):
    Die gesellschaftliche Akzeptanz einer gesetzlichen Wahlpflicht in Deutschland.
    Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage.
    In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 45 (2014), S. 812-824

    4.    (zusammen mit Dieter Ohr):
    Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen 1990 bis 2005: 
    keine Dominanz der Bundespolitik.
    In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 38 (2007), S. 541-549

    3.    (zusammen mit Dieter Ohr und Stefanie Heinrich):
    Spitzenkandidaten im Wahlkampf. 
    Die Veränderbarkeit von Kandidatenimages durch Wahlkampf und Medien, 
    untersucht am Beispiel der nordrhein-westfälischen Landtagswahl vom 14. Mai 2000.
    In: Publizistik, 47 (2002), S. 412-435

    2.    (zusammen mit Dieter Ohr):
    Der Richter und sein Wähler.
    Ronald B. Schills Wahlerfolg als Beispiel extremer Personalisierung der Politik.
    In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 33 (2002), S. 64-79

    1.    (zusammen mit Dieter Ohr):
    When a man meets a woman ... 
    Heide Simonis und Volker Rühe als Spitzenkandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten bei der Landtagswahl in Schleswig Holstein am 27. Februar 2000.
    In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 32 (2001), S. 178-199

  • Aufsätze in sonstigen Zeitschriften und Jahrbüchern

    25.  Klausurerfolg trotz Unwissenheit.

    In: Forschung & Lehre, 23 (2016), S. 38-39

    24.  (zusammen mit Jan Ballowitz und Per Holderberg):
    Braucht Deutschland eine gesetzliche Wahlpflicht?
    In: GWP – Gesellschaft. Wirtschaft. Politik, 65 (2016), S. 17-21

      23.  (zusammen mit Tim Spier): 
    Motive des Parteibeitritts und der Parteimitgliedschaft im Wandel. 
    In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, B 44-45/2011, S. 33-39

    22.  (zusammen mit Tim Spier): Entwurzelte Parteien? Die deutschen Parteimitglieder repräsentieren die Bevölkerung weit besser als vielfach behauptet. In: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Ausgabe 6 (2011), S. 42-45

    21.  Grünende Landschaften im Osten?
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die Hoffnung auf den Sprung zu einer gesamtdeutschen Partei.
    In: schrägstrich. Zeitschrift für bündnisgrüne Politik, Ausgabe 11-12 (2002), S. 26-27

    20.  (zusammen mit Ulrich Rosar):
    The Euro and the Europeans.
    Explaining support for the European common currency.
    In: planung & analyse. Zeitschrift für Marktforschung und Marketing,
    Special Englisch Edition 2002, S. 21-25

    19.  Die Conjoint-Analyse.
    Eine Einführung in das Verfahren mit einem Ausblick auf mögliche sozialwissenschaftliche Anwendungen.
    In: ZA-Information, 50 (2002), S. 7-45

    18.  Das Zentralarchiv für Empirische Sozialforschung (ZA) im Urteil von Soziologieprofessorinnen und -professoren aus Deutschland, Österreich
    und der Schweiz. Ergebnisse einer telefonischen Vollerhebung.
    In: ZA-Information, 50 (2002), S. 103-129

     

    17.  Die Wahrnehmung und Bewertung von Wahlplattformen durch die Wähler.
    Conjoint-Measurement zur Analyse von Policy-Präferenzen.
    In: planung & analyse. Zeitschrift für Marktforschung und Marketing, 1/2002, S. 52-57

    16.  (zusammen mit Dieter Ohr):
    Der Wahlsieg der SPD bei der Bundestagswahl 1998:
    Methodische Probleme bei der Separierung der Einflüsse von
    Kandidatenorientierung und Parteienkompetenz.
    In: ZA-Information, 49 (2001), S. 92-102

    15.  (zusammen mit Gisbert Binder, Rolf Porst und Matthias Stahl):
    Die GESIS im Urteil der Profession: Ergebnisse einer Befragung von Soziologieprofessorinnen und -professoren.
    In: ZA-Information, 49 (2001), S. 103-108

    14.  (zusammen mit Gisbert Binder, Rolf Porst und Matthias Stahl):
    Die GESIS im Urteil der Profession: Ergebnisse einer Befragung von Soziologieprofessorinnen und -professoren.
    In: ZUMA-Nachrichten, 49 (2001), S. 126-132

    13.  (zusammen mit Dieter Ohr):
    Das Wölfchen und die fünf Clementinen:
    Die Wahrnehmung des Privatlebens der beiden Spitzenkandidaten bei der
    Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen vom 14. Mai 2000.
    In: ZA-Information, 48 (2001), S. 14-41

     

    12.  (zusammen mit Dieter Ohr):
    Der Kandidat als Politiker, Mensch und Mann.
    Ein Instrument zur differenzierten Erfassung von Kandidatenorientierungen und seine Anwendung auf die Analyse des Wählerverhaltens bei der Bundestagswahl 1998.
    In: ZA-Information, 46 (2000), S. 6-25

    11.  Es wuchs zusammen, was nie zusammengehörte.
    Über den unaufhaltsamen und unvermeidlichen Niedergang von
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den neuen Bundesländern. Eine Analyse.
    In: schrägstrich. Zeitschrift für bündnisgrüne Politik, Ausgabe 5-6 (2000), S. 20-21 

    10.  (zusammen mit Kai Arzheimer):
    Die GRÜNEN und der Benzinpreis.
    Die Wählerschaft von Bündnis 90 / Die GRÜNEN im Vorfeld der Bundestagswahl 1998.
    In: ZA-Information, 45 (1999), S. 20-43

    9.    The Year after. Rot-Grün und die Wahltrends `99.
    In: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen, Jg. 12, Heft 4 (1999), S. 40-49

    8.    (zusammen mit Thomas Heinze):
    Die Wähler der Partei der zweiten Wahl:
    Die Entwicklung der Wählerschaft der Freien Demokratischen Partei Deutschlands zwischen 1949 und 1996 ‑ eine empirische Analyse.
    In: ZA-Information, 44 (1999), S. 6-38

    7.    (zusammen mit Kai Arzheimer):
    Die Wirkung materieller Incentives auf den Rücklauf einer schriftlichen Panelbefragung.
    In: ZA-Information, 43 (1998), S. 6-31

    6.    (zusammen mit Wolfgang Jagodzinski):
    Interaktionseffekte in Logitmodellen.
    Eine Stellungnahme zu Schumann/Hardt und Kühnel.
    In: ZA-Information, 42 (1998), S. 116-118

    5.    (zusammen mit Wolfgang Jagodzinski):
    Interaktionseffekte in logistischen und linearen Regressionsmodellen und in CHAID. Zum Einfluß von Politikverdrossenheit und Rechtsextremismus auf die Wahl der Republikaner.
    In: ZA-Information, 41 (1997), S. 33-57

     

    4.    (zusammen mit Kai Arzheimer):
    Die Wähler der REP und der PDS in West- und Ostdeutschland.
    Ein empirischer Vergleich.
    In: Uwe Backes / Eckhard Jesse (Hrsg.): Jahrbuch „Extremismus und Demokratie“.
    Band 9. Baden Baden: Nomos 1997, S. 39-63

    3.    Die PDS - Störfaktor oder Herausforderung im Demokratisierungsprozess?
    Das Wählerpotential der PDS.
    In: Eichholz Brief. Zeitschrift zur politischen Bildung. Heft 4/1996, S. 42-48

    2.    (zusammen mit Jürgen W. Falter):
    Die Wähler der PDS bei der Bundestagswahl 1994.
    Zwischen Ideologie, Nostalgie und Protest.
    In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament,
    B 51-52/1994, S.22-34

    1.    (in Zusammenarbeit mit Jürgen W. Falter):
    Zur Psychographie der Wähler der Republikaner und der DVU.
    Probleme, Sorgen und Einstellungen.
    In: Politische Studien, Heft 336, 45 (1994), S.68-91

  • Monographien und Sammelbände

    9.    Spier, Tim / Klein, Markus / von Alemann, Ulrich / Hoffmann, Hanna / Laux, Annika / Nonnenmacher, Alexandra / Rohrbach, Katharina (Hrsg.):
    Parteimitglieder in Deutschland.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2011

    8.    Güllner, Manfred / Dülmer, Hermann / Klein, Markus / Ohr, Dieter / Quandt, Markus / Rosar, Ulrich / Klingemann, Hans-Dieter (Hrsg.):
    Die Bundestagswahl 2002.
    Eine Untersuchung im Zeichen hoher politischer Dynamik.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005

    7.    Klein, Markus / Falter, Jürgen W.:
    Der lange Weg der Grünen.
    Eine Partei zwischen Protest und Regierung.
    München: C.H. Beck 2003

    6.    Klein, Markus:
    Wählen als Akt expressiver Präferenzoffenbarung.
    Eine Anwendung der Conjoint-Analyse auf die Wahl zur
    Hamburger Bürgerschaft vom 21. September 1997.
    Frankfurt / New York: Peter Lang 2002
    (= Empirische und methodologische Beiträge zur Sozialwissenschaft, Bd. 20)

    5.    Klein, Markus / Jagodzinski, Wolfgang / Mochmann, Ekkehard / Ohr, Dieter (Hrsg.):
    50 Jahre Empirische Wahlforschung in Deutschland.
    Entwicklung, Befunde, Perspektiven, Daten.
    Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000

    4.    Klein, Markus / Rohlinger, Maria:
    Empirische Sozialforschung 1997.
    Frankfurt/Main; New York: Campus 1998

    3.    Bürklin, Wilhelm in Zusammenarbeit mit Klein, Markus:
    Wahlverhalten und Wertewandel. Kurseinheiten 1 bis 3. Hagen: Fernuniversität-Gesamthochschule Hagen.  Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften 1998

    2.    Bürklin, Wilhelm / Klein, Markus:
    Wahlen und Wählerverhalten. Eine Einführung.
    Opladen: Leske+Budrich (=Grundwissen Politik, Bd. 3) 1998

    1.    Falter, Jürgen W. in Zusammenarbeit mit Klein, Markus: Wer wählt rechts? Die Wähler und Anhänger rechtsextremistischer Parteien im vereinigten Deutschland. München: Verlag C.H. Beck 1994

     

     

  • Beiträge in Sammelbänden und Lexika

    65.   Security matters.

    Sicherheitsbezogene Wertorientierungen der deutschen Bevölkerung im Nachgang von 9/11.
    In: Markus Steinbrecher / Heiko Biehl / Evelyn Bytzek / Ulrich Rosar (Hrsg.):
    Freiheit oder Sicherheit? Ein Spannungsverhältnis aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger.
    Wiesbaden: Springer VS 2018 (= Schriftenreihe des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Band 17), S.51-75

    64.  (zusammen mit Ulrich Rosar):
    Candidate Attractiveness.
    In: Kai Arzheimer / Jocelyn Evans / Michael S. Lewis-Beck (Eds.):
    The SAGE Handbook of Electoral Behaviour.
    London u.a.: SAGE Publications 2017, S. 688-708

    63.  (zusammen mit Ulrich Rosar):
    Problem-Peer und die (Über-)Mutter der Nation: Kanzlerkandidaten und Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2013.
    In: Schoen, Harald / Weßels, Bernhard (Hrsg.):
    Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 2013.
    Wiesbaden: Springer VS 2016, S. 91-109 

    62.  The Silent Counter-Revolution.
    Der Wandel gesellschaftspolitischer Wertorientierungen in Westdeutschland
    zwischen 1980–2012.
    In: Sigrid Roßteutscher / Thorsten Faas / Ulrich Rosar (Hrsg.):
    Bürgerinnen und Bürger im Wandel der Zeit.
    25 Jahre Wahl- und Einstellungsforschung in Deutschland.
    Wiesbaden: Springer VS 2016, S. 251-277

    61.  (zusammen mit Tim Spier):
    Party Membership in Germany: Rather formal, therefore uncool?
    In: Emilie van Haute / Anika Gauja (Hrsg.):
    Party Members and Activists.
    London: Routledge 2015, S. 84-99

    60.  (zusammen mit Ulrich Rosar):
    Politische Wahlen als Schönheitskonkurrenz: Ursachen – Mechanismen – Befunde.
    Politische Psychologie (=PVS Sonderheft 50).
    Baden-Baden: Nomos 2015, S. 219-242
    In: Thorsten Faas / Cornelia Frank / Harald Schoen (Hrsg.):

    59.  Vignettenanalyse.
    In: Rainer Diaz-Bone / Christoph Weischer (Hrsg.):
    Methoden-Lexikon für die Sozialwissenschaften.
    Wiesbaden: Springer VS 2015, S. 429-430

    58.  Conjoint-Analyse.
    In: Rainer Diaz-Bone / Christoph Weischer (Hrsg.):
    Methoden-Lexikon für die Sozialwissenschaften.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2015, S. 68

    57.  Faktorieller Survey.
    In: Rainer Diaz-Bone / Christoph Weischer (Hrsg.):
    Methoden-Lexikon für die Sozialwissenschaften.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2015, S. 132

    56.  (zusammen mit Ulrich Rosar):
    Beauty counts!
    Folgen der Wahrnehmung der Attraktivität von Politikern bei Wahlen.
    In: Marco Dohle / Gerhard Vowe (Hrsg.):
    Politische Unterhaltung – Unterhaltende Politik.
    Forschung zu Medieninhalten, Medienrezeption und Medienwirkungen.
    Köln: Herbert von Halem Verlag 2014, S. 237-258

    55.  (zusammen mit Tim Spier):
    Die Deutsche Parteimitgliederstudie 2009.
    In: Ulrich von Alemann / Martin Morlock / Tim Spier (Hrsg.):
    Parteien ohne Mitglieder?
    Baden-Baden: Nomos 2013, S. 45-58

    54.  (zusammen mit Hanna Hoffmann):
    Wirkungen von veröffentlichten Wahlumfragen auf die Koalitionserwartung,
    die Wahlbeteiligung und die Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2009.
    Eine Mehrebenenanalyse auf der Grundlage der Rolling Cross-Section-Befragung der German Longitudinal Election Study (GLES)
    In: Thorsten Faas / Kai Arzheimer / Sigrid Roßteutscher / Bernhard Weßels (Hrsg.):
    Koalitionen, Kandidaten, Kommunikation. Analysen zur Bundestagswahl 2009.
    Wiesbaden: Springer VS 2013, S. 221-246

    53.  (zusammen mit Ulrich Rosar):
    Pretty politicians.
    Die physische Attraktivität von Spitzenkandidaten, ihr Einfluss bei Wahlen und die These der Personalisierung des Wahlverhaltens.
    In: Thorsten Faas / Kai Arzheimer / Sigrid Roßteutscher / Bernhard Weßels (Hrsg.):
    Koalitionen, Kandidaten, Kommunikation. Analysen zur Bundestagswahl 2009.
    Wiesbaden: Springer VS 2013, S. 149-170

    52.  (zusammen mit Dieter Ohr und Ulrich Rosar):
    Bewertungen der Kanzlerkandidaten und Wahlentscheidung
    bei der Bundestagswahl 2009.
    In: Bernhard Weßels / Harald Schoen / Oscar W. Gabriel (Hrsg.):
    Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 2009.
    Wiesbaden: Springer VS 2013, S. 206-230

    51.  (zusammen mit Tim Spier):
    Parteimitglieder in Deutschland.
    Empirische Befunde der Potsdamer Parteimitgliederstudie 1998
    und der Deutschen Parteimitgliederstudie 2009.
    In: Ralf Baus (Hrsg.): Parteiensystem im Wandel.
    Perspektiven, Strategien und Potentiale der Volksparteien.
    Sankt Augustin/Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung 2012, S. 45-59

    50.  Postmaterialism 
    In: Bertrand Badie / Dirk Berg-Schlosser / Leonardo Morlino (Hrsg.): 
    International Encyclopedia of Political Science.
    Thousand Oaks, CA: Sage 2011, S. 2094-2096

    49.  (zusammen mit Tim Spier):
    Welche Zukunft hat das innerparteiliche Engagement der Bürger?
    In: Spier, Tim / Klein, Markus / von Alemann, Ulrich / Hoffmann, Hanna / Laux, Annika / Nonnenmacher, Alexandra / Rohrbach, Katharina (Hrsg.):
    Parteimitglieder in Deutschland.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2011, S. 203-213

    48.  Wie sind die Parteien gesellschaftlich verwurzelt?
    In: Spier, Tim / Klein, Markus / von Alemann, Ulrich / Hoffmann, Hanna / Laux, Annika / Nonnenmacher, Alexandra / Rohrbach, Katharina (Hrsg.):
    Parteimitglieder in Deutschland.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2011, S. 39-59

    47.  Was wissen wir über die Mitglieder der Parteien?
    In: Spier, Tim / Klein, Markus / von Alemann, Ulrich / Hoffmann, Hanna / Laux, Annika / Nonnenmacher, Alexandra / Rohrbach, Katharina (Hrsg.):
    Parteimitglieder in Deutschland.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2011, S. 31-38

    46.  (zusammen mit Ulrich von Alemann und Tim Spier):
    Warum brauchen Parteien Mitglieder?
    In: Spier, Tim / Klein, Markus / von Alemann, Ulrich / Hoffmann, Hanna / Laux, Annika / Nonnenmacher, Alexandra / Rohrbach, Katharina (Hrsg.):
    Parteimitglieder in Deutschland.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2011, S. 19-29

    45.  (zusammen mit Ulrich von Alemann):
    Warum braucht die Demokratie Parteien?
    In: Spier, Tim / Klein, Markus / von Alemann, Ulrich / Hoffmann, Hanna / Laux, Annika / Nonnenmacher, Alexandra / Rohrbach, Katharina (Hrsg.):
    Parteimitglieder in Deutschland.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2011, S. 9-17

    44. (zusammen mit Tim Spier, Ulrich von Alemann, Hanna Hoffmann, Annika Laux, Alexandra Nonnenmacher und Katharina Rohrbach):Vorwort. 
    In: Spier, Tim / Klein, Markus / von Alemann, Ulrich / Hoffmann, Hanna / Laux, Annika / Nonnenmacher, Alexandra / Rohrbach, Katharina (Hrsg.): Parteimitglieder in Deutschland. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2011, S.7-8

    43. (zusammen mit Ulrich Rosar):
    And the winner is … – Ein Drei-Länder-Vergleich zum Einfluss der physischen Attraktivität von Direktkandidaten auf den Wahlerfolg bei nationalen Parlamentswahlen. In: Tilo Beckers / Klaus  Birkelbach / Jörg Hagenah / Ulrich Rosar (Hrsg.):
    Komparative empirische Sozialforschung.
    Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010, S. 307-335

    42.  (zusammen mit Ulrich Rosar):
    Sie, Sie, Sie oder Er?
    Die Kanzlerkandidatur Angela Merkels im Spiegel der Daten
    einer experimentellen Befragung.
    In: Oscar W. Gabriel / Bernhard Wessels / Jürgen Falter (Hrsg.):
    Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 2005.
    Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009, S. 346-357

    41.  Die Entwicklung der grünen Wählerschaft im Laufe dreier Jahrzehnte – eine empirische APK-Analyse.In: Hanna Kaspar / Harald Schoen / Siegfried Schumann / Jürgen R. Winkler (Hrsg.):Politik – Wissenschaft – Medien. Festschrift für Jürgen W. Falter zum 65. Geburtstag.Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2009, S. 391-401

    40.  Green Party.
    In: Lynda Lee Kaid / Christina Holtz-Bacha (Hrsg.):
    Encyclopedia of Political Communication. Volume 1.
    Thousand Oaks: Sage 2008, S. 286-287

    39.  (zusammen mit Dieter Ohr):
    Der Einfluss der Bundespolitik auf Landtagswahlen: Das Beispiel Nordrhein-Westfalen, In: Kerstin Völkl / Kai-Uwe Schnapp / Everhard Holtmann / Oscar W. Gabriel (Hrsg.): Wähler und Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland.
    Baden-Baden: Nomos 2008, S.219-238

    38.  Der Wandel des Wertewandels. Die Entwicklung von Materialismus und Postmaterialismus in Westdeutschland zwischen 1980 und 2006.
    In: Witte, Erich H. (Hrsg): Sozialpsychologie und Werte.
    Lengerich: Pabst 2008, S. 30-44

    37.  (zusammen mit Ulrich Rosar):
    Ist Deutschland reif für eine Kanzlerin?
    Eine experimentelle Untersuchung aus Anlass der Bundestagswahl 2005.
    In: Frank Brettschneider / Oskar Niedermayer / Bernhard Weßels (Hrsg.):
    Die Bundestagswahl 2005. Analysen des Wahlkampfes und der Wahlergebnisse.
    Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2007, S. 271-292

    36.  „Jetzt aber Grün!“
    In: Josef Schmid / Udo Zolleis (Hrsg.): Wahlkampf im Südwesten. Parteien, Kampagnen und Landtagswahlen 2006 in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz..
    Münster: Lit-Verlag 2007, 136-146

    35.  Individuelles Wählerverhalten und sozialer Kontext: Logistische Mehrebenenanalysen der Wahlentscheidung bei den Bundestagswahlen 1994, 1998 und 2002.In: Hans Rattinger / Oscar W. Gabriel / Jürgen W. Falter (Hrsg.):Der gesamtdeutsche Wähler. Baden-Baden: Nomos 2007, S. 235-249

    34.  Die Wählerinnen und Wähler von NPD und DVU bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg am 19. September 2004.
    In: Winand Gellner / Martin Reichinger (Hrsg.): Deutschland nach der Bundestagswahl 2005: Fit für die globalen Aufgaben der erweiterten EU?
    Baden-Baden: Nomos 2006 (=PIN – Politik im Netz – Jahrbuch 2005), S. 99-108.

    33.  Der faktorielle Survey: Conjoint- und Vignettenanalyse.
    In: Joachim Behnke / Thomas Gschwend / Delia Schindler / Kai-Uwe Schnapp (Hrsg.):
    Empirische Methoden der Politikwissenschaft.
    Neuere qualitative und quantitative Analyseverfahren.
    Baden-Baden: Nomos 2006, S. 133-144

    32.  Jugend und politischer Protest.
    Eine Analyse im Kontext aller Partizipationsformen.
    In: Frank Brettschneider / Jan van Deth / Edeltraud Roller (Hrsg.):
    Jugend und Politik: „Voll normal“.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2006, S. 291-314

    31.  (zusammen mit Ulrich Rosar):
    Die Wähler ziehen Bilanz: Determinanten der Wahlteilnahme und der Wahlentscheidung.
    In: Manfred Güllner / Hermann Dülmer / Markus Klein / Dieter Ohr / Markus Quandt / Ulrich Rosar / Hans-Dieter Klingemann (Hrsg.): Die Bundestagswahl 2002. Eine Untersuchung im Zeichen hoher politischer Dynamik.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S.182-198.

    30.  Die TV-Duelle: Events ohne Effekt?
    In: Manfred Güllner / Hermann Dülmer / Markus Klein / Dieter Ohr / Markus Quandt / Ulrich Rosar / Hans-Dieter Klingemann (Hrsg.): Die Bundestagswahl 2002. Eine Untersuchung im Zeichen hoher politischer Dynamik.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 143-159.

    29.  Die Wahlprogramme: Wahrnehmung und Bewertung durch die Bürger.
    In: Manfred Güllner / Hermann Dülmer / Markus Klein / Dieter Ohr / Markus Quandt / Ulrich Rosar / Hans-Dieter Klingemann (Hrsg.): Die Bundestagswahl 2002. Eine Untersuchung im Zeichen hoher politischer Dynamik.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 68-83.

    28.  Der professionalisierte Wahlkampf: Die strategische Positionierung der Parteien.In: Manfred Güllner / Hermann Dülmer / Markus Klein / Dieter Ohr / Markus Quandt / Ulrich Rosar / Hans-Dieter Klingemann (Hrsg.): Die Bundestagswahl 2002. Eine Untersuchung im Zeichen hoher politischer Dynamik.Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 57-66.

    27.  (zusammen mit Hermann Dülmer, Dieter Ohr, Markus Quandt und Ulrich Rosar):Die Kölner Wahlstudie 2002: Einordnung, Konzeption und Datenbasis.In: Manfred Güllner / Hermann Dülmer / Markus Klein / Dieter Ohr / Markus Quandt / Ulrich Rosar / Hans-Dieter Klingemann (Hrsg.): Die Bundestagswahl 2002. Eine Untersuchung im Zeichen hoher politischer Dynamik.Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 7-14.

    26.  (zusammen mit Manuela Pötschke):
    Haben die beiden TV-Duelle im Vorfeld der Bundestagswahl 2002 den Wahlausgang beeinflusst?
    Eine Mehrebenenanalyse auf der Grundlage eines 11-Wellen-Kurzfristpanels.
    In: Jürgen W. Falter / Oscar W. Gabriel / Bernhard Weßels (Hrsg.):
    Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 2002.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 357-370

    25.  Gesellschaftliche Wertorientierungen, Wertewandel und Wählerverhalten.
    In: Jürgen W. Falter / Harald Schoen (Hrsg.): Handbuch Wahlforschung.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 423-446

    24.  Wertewandel in modernen Gesellschaften.
    In: Christina Frantz / Klaus Schubert (Hrsg.):
    Einführung in die Politikwissenschaft.
    Münster: Lit-Verlag 2005, S. 241-249

    23.  Der Stellenwert von Persönlichkeitseigenschaften im Rahmen einer Theorie des Postmaterialismus.
    In: Siegfried Schumann unter Mitarbeit von Harald Schoen (Hrsg.):
    Persönlichkeit: Eine vergessene Einflussgröße der empirischen Sozialforschung.
    Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 265-277

    22.  Wahlsysteme und Wahlverhalten.In: Ludger Helms / Uwe Jun (Hrsg.): Politische Theorie und Regierungslehre. Eine Einführung in die politikwissenschaftliche Institutionenforschung.Frankfurt am Main / New York: Campus 2004, S. 219-238

    21.  (zusammen mit Dieter Ohr):
    Ändert der Wertewandel seine Richtung?
    Die Entwicklung gesellschaftlicher Wertorientierungen in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1980 und 2000.
    In: Rüdiger Schmitt-Beck / Martina Wasmer / Achim Koch (Hrsg.):
    Blickpunkt Gesellschaft 7: Sozialer und politischer Wandel in der Bundesrepublik Deutschland. Analysen mit ALLBUS-Daten aus zwei Jahrzehnten.
    Opladen: Leske und Budrich 2004, S. 153-178

    20.  Wertewandel in modernen Gesellschaften.
    In: Christiane Frantz / Klaus Schubert (Hrsg.):
    Grundkurs I: Politikwissenschaft. Institutsausgabe.
    Münster: LIT-Verlag 2004, S. 217-226

    19.  Die Verbundanalyse als Instrument zur zielgruppenspezifischen
    Optimierung von Wahlplattformen.
    In: Thomas Berg (Hrsg.): Aspekte des modernen Wahlkampfs.
    Opladen: Leske und Budrich 2002, S. 209-229

    18.  (zusammen mit Dieter Ohr):
    Die Wahrnehmung der politischen und persönlichen Eigenschaften von Helmut Kohl und Gerhard Schröder und ihr Einfluß auf die Wahlentscheidung bei der
    Bundestagswahl 1998
    In: Max Kaase / Hans-Dieter Klingemann (Hrsg.):
    Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlaß der Bundestagswahl 1998.
    Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2001, S. 91-132

    17.  (zusammen mit Kai Arzheimer):
    Gesellschaftspolitische Wertorientierungen und Staatszielvorstellungen
    im Ost-West-Vergleich.
    In: Jürgen W. Falter / Oscar W. Gabriel / Hans Rattinger (Hrsg.):
    Wirklich ein Volk?
    Die politischen Orientierungen von Ost- und Westdeutschen im Vergleich.
    Wiesbaden: Leske + Budrich 2000, S. 363-402

    16.  (zusammen mit Manuela Pötschke):
    Wählen im sozialen Kontext:
    Mehrebenenanalysen des Wählerverhaltens bei den Bundestagswahlen
    der Jahre 1969 bis 1998.
    In: Markus Klein / Wolfgang Jagodzinski / Ekkehard Mochmann / Dieter Ohr (Hrsg.):
    50 Jahre Empirische Wahlforschung in Deutschland.
    Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000, S. 182-211

    15.  (zusammen mit Wolfgang Jagodzinski, Ekkehard Mochmann und Dieter Ohr):
    Einführung.
    In: Markus Klein / Wolfgang Jagodzinski / Ekkehard Mochmann / Dieter Ohr (Hrsg.):
    50 Jahre Empirische Wahlforschung in Deutschland.
    Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000, S. 9-14

    14.  (zusammen mit Kai Arzheimer):Die Conjoint-Analyse als Instrument der empirischen Wahlforschung. Eine Projektbeschreibung.In: Jan W. van Deth / Hans Rattinger / Edeltraud Roller (Hrsg.):Die Republik auf dem Weg zur Normalität? Wahlverhalten und politische Einstellungen nach acht Jahren Einheit.Opladen: Leske + Budrich 2000, S. 385-410

    13.  (zusammen mit Jürgen Falter und Kai Arzheimer):
    Läßt sich die Total Design Method auch auf Panelbefragungen anwenden?
    Ein Projektbericht.
    In: Hans Bohrmann / Ottfried Jarren / Gabriele Melischek / Josef Seethaler (Hrsg.): Wahlen und Politikvermittlung durch Massenmedien.
    Opladen: Westdeutscher Verlag 2000, S. 235-247

    12.  (zusammen mit Kai Arzheimer):
    Liberalismus, Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus in Deutschland und Österreich.
    Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven.
    In: Fritz Plasser / Oscar W. Gabriel / Jürgen W. Falter / Peter Ulram (Hrsg.):
    Wahlen und politische Einstellungen in Deutschland und Österreich.
    Frankfurt a.M. u.a.: Peter Lang 1999, S. 31-63.

    11.  A Postmaterialist Realignment?
    Value Change and Electoral Behavior in Unified Germany.
    In: Christopher J. Anderson / Carsten Zelle (Hrsg): Stability and Change in German Elections. How Electorates Merge, Converge, or Collide.
    Westport, CT: Praeger Publishers 1998, S. 153-172

    10.  (zusammen mit Wolfgang Jagodzinski):
    Individualisierungskonzepte aus individualistischer Perspektive.
    Ein erster Versuch, in das Dickicht der Individualisierungskonzepte einzudringen.
    In: Jürgen Friedrichs (Hrsg.): Die Individualisierungsthese.
    Opladen: Leske+Budrich 1998, S. 13-31

    9.    Was bleibt von der friedlichen Revolution?
    Plebiszitäre Orientierungen im vereinten Deutschland.
    In: Heiner Meulemann (Hrsg.): Werte und nationale Identität im vereinten Deutschland. Erklärungsansätze der Umfrageforschung.
    Opladen: Leske+Budrich 1998, S. 155-176

    8.    (zusammen mit Jürgen W. Falter):
    Die Versuchungen des Extremismus.
    Rechtsextremismus, neuer Nationalismus und ritualisierter Antifaschismus.
    In: Deutsches Institut für Fernstudienforschung an der Universität Tübingen (Hrsg.): Funkkolleg Deutschland im Umbruch. Studienbrief 3, Studieneinheit 9.
    Tübingen: DIFF 1997, S. 1-38

    7.    (zusammen mit Kai Arzheimer):
    Die friedliche und die stille Revolution.
    Die Entwicklung gesellschaftspolitischer Wertorientierungen in Deutschland
    seit dem Beitritt der fünf neuen Länder.
    In: Oscar W. Gabriel (Hrsg.): Politische Orientierungen und Verhaltensweisen im vereinigten Deutschland. Opladen: Leske + Budrich 1997, S. 37-59

    6.    (zusammen mit Jürgen W. Falter):The mass basis of the extreme right in contemporary Europe in a comparative perspective. In: Frederick D. Weil (Ed.): Research on Democracy and Society. Greenwich, Conneticut: JAI Press Inc. Vol. 3 (1996), S. 41-61

    5.    (zusammen mit Jürgen W. Falter):
    Die dritte Welle rechtsextremer Wahlerfolge in der Bundesrepublik Deutschland.
    In: Jürgen W. Falter / Hans-Gerd Jaschke / Jürgen R. Winkler (Hrsg): Rechtsextremismus. Ergebnisse und Perspektiven der Forschung. (Sonderheft 1996 der Politischen Vierteljahresschrift). Opladen: Westdeutscher Verlag 1996, S. 288-312

    4.    (zusammen mit Jürgen W. Falter):
    Die Wähler der Republikaner zwischen sozialer Benachteiligung, rechtem Bekenntnis und rationalem Protest.
    In: Oscar W. Gabriel / Jürgen W. Falter (Hrsg.): Wahlen und politische Einstellungen in westlichen Demokratien. Frankfurt/Bern: Peter Lang 1996, S.149-173

    3.    (zusammen mit Jürgen W. Falter):
    Zwischen Ideologie, Nostalgie und Protest:
    Die Wähler der PDS bei der Bundestagswahl 1994.
    In: Gerhard Hirscher (Hrsg.): Parteiendemokratie zwischen Kontinuität und Wandel. Die deutschen Parteien nach den Wahlen 1994.
    München: Hanns-Seidel-Stiftung 1995, S. 314-345

    2.    (zusammen mit Jürgen W. Falter):
    Rechtswähler - Überzeugungs- oder Protestwähler?
    In: Karl Starzacher / Konrad Schacht (Hrsg.): Gefährdungen der Demokratie.
    Wiesbaden: Hessische Landeszentrale für politische Bildung 1995, S. 57-74

    1.    (zusammen mit Jürgen W. Falter und Siegfried Schumann):
    Politische Konflikte, Wählerverhalten und die Struktur des Parteienwettbewerbs.
    In: Oscar W. Gabriel / Frank Brettschneider (Hrsg.): Die EU-Staaten im Vergleich. Strukturen, Prozesse, Politikinhalte. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage.
    Opladen: Westdeutscher Verlag 1994, S.194-220 und S. 614-624

PHILIPP BECKER, M.A.

DR. YVONNE LÜDECKE

  • Aufsätze in Fachzeitschriften mit Peer-Review-Verfahren
    • Klein, Markus; Lüdecke, Yvonne. Ent-Parteipolitisierung und faktischer Konkurrenzausschluss bei Bürgermeister- und Landratswahlen.  Eine empirische Analyse für Hessen (1993-2017). In: Zeitschrift für Politikwissenschaft, 28 (2018), S. 125-146
  • Aufsätze in angesehenen Fachzeitschriften ohne Peer-Review-Verfahren
    • Klein, Markus; Becker, Philipp; Czeczinski, Lisa; Lüdecke, Yvonne; Schmidt, Bastian; Springer, Frederik. Die Sozialstruktur der deutschen Parteimitgliedschaften. Empirische Befunde der Deutschen Parteimitgliederstudien 1998, 2009 und 2017. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 50 (2019), S. 81-98
  • Monographien und Sammelbände
    • Lüdecke, Yvonne. You never vote alone: Das Sozialkapital, die Wahlnorm und die Wahlbeteiligung, Tectum Verlag, Baden-Baden:2017

FREDERIK SPRINGER, M.A.

  • Aufsätze in Fachzeitschriften mit Peer-Review-Verfahren
    • Hoffmann, Hanna, and Frederik Springer. "The Individual-Level Determinants of German Party Membership." /German Politics/ 28.2 (2019): 242-261.
    • Hochfellner, Daniela, Frederik Springer, and Anja Wurdack. "Comparing Labor Market Participation Rates of Ethnic Populations with Innovative Administrative Data for Migration Studies." /Transnational Social Review/ 3.2 (2013): M-34.
  • Aufsätze in angesehenen Fachzeitschriften ohne Peer-Review-Verfahren
    • Klein, Markus, Frederik Springer, Lena Masch, Dieter Ohr, and Ulrich Rosar (2019). ‘Die politische Urteilsbildung der Wählerschaft im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 Eine empirische Analyse in der Tradition von „The People’s Choice“’, ZParl Zeitschrift für Parlamentsfragen, 50:1, 22–41
    • Klein, Markus, Philipp Becker, Lisa Czeczinski, Yvonne Lüdecke, Bastian Schmidt, and Frederik Springer (2019). ‘Die Sozialstruktur der deutschen Parteimitgliedschaften. Empirische Befunde der Deutschen Parteimitgliederstudien 1998, 2009 und 2017’, ZParl Zeitschrift für Parlamentsfragen, 50:1, 81–98.