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Das Erasmus-Programm

Erasmus+ ist eines der Bildungsprogramme der Europäischen Union. Das Programm ist für den Hochschulbereich zuständig und beinhaltet die Mobilitätsförderung durch Auslandssemestern, Auslandspraktika und Gastdozenturen.

Am Erasmus-Programm, das vor der Förderperiode 2007-2013 noch unter dem Namen 'Socrates' lief, nehmen die 28 EU-Mitgliedstaaten, Island, Lichtenstein, Norwegen, Schweiz und die Türkei teil.

Die Bewerberinnen und Bewerber des IPW und des ISH haben die Wahl zwischen 27 Partneruniversitäten in 16 Ländern.

Wer seinen/ihren Wunschplatz nicht innerhalb der Partneruniversitäten wiederfindet, hat zudem die Chance über das Promos-Programm  "Programm zur Mobilität von deutschen Studierenden und Doktoranden (PROMOS)''), ehemals "Erasmus-Freemover" , an einer europäischen Universität zu studieren.

Ziele und Leistungen - Auslandsstudium

Die Studierenden erhalten mit Erasmus die Möglichkeit, in einem anderen Land zu studieren und ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen zu erweitern. Damit sollen Berufsaussichten verbessert werden und durch den Austausch über Lehr- und Lernmethoden ein Einblick in die akademischen Systeme der europäischen Hochschulen gewährt werden.

Studierende können ab dem 3.Semester am Erasmus-Programm teilnehmen (in Masterstudiengängen auch schon früher). Der Studienaufenthalt an einer Partnerhochschule des eigenen Fachbereiches, kann für einen Mobilitätszeitraum zwischen drei und zwölf Monaten gefördert werden.

Die Höhe des Stipendiums liegt, anhängig vom Zielland, zwischen 150 und 250 € monatlich. Darüber hinaus entfallen die Studiengebühren für den Zeitraum im Ausland. Im Inland muss bei einer Beurlaubung nur eine geringe Verwaltungsgebühr gezahlt werden. Die im Ausland erbrachten Studienleistungen werden  vollständig anerkannt.

Seit 2014 können Studierende in jedem Studienzyklus einmal an dem Erasmus-Programm teilnehmen, einschließlich der Promotion.

Die Möglichkeit ein Praktikum im Ausland über das Erasmus-Programm zu finanzieren, besteht unabhängig von einem Auslandsstudium.

Ziele und Leistungen - Dozentenmobilität

Die Dozentenmobilität verfolgt das Ziel, durch Gastdozenturen die europäische Dimension der eigenen Hochschule und der Gasthochschule zu stärken und das Lehrangebot zu ergänzen. So profitieren auch Studierende, die nicht im Ausland waren, von dem Fachwissen der Dozierenden, die an anderen europäischen Universitäten lehren. Ein weiteres Kernelement der Dozentenmobilität ist der akademische Austausch über Lehrinhalten und -methoden. Hierzu mehr...

 

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