In memoriam Philipp Köker
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Nachruf PD Dr. Philipp Köker
PD Dr. Philipp Köker
* 21.10.1985
+ 21.9.2026
Philipp Köker war einer der herausragendsten Osteuropa-Experten der deutschen Politikwissenschaft. Er beherrschte mehrere slawische Sprachen und verfügte über einen unerschöpflichen Fundus an Wissen über die mittel- und osteuropäischen Systeme und die dortigen politischen Ereignisse. Wissenschaftlich war er zutiefst durch seine Promotionszeit in Großbritannien geprägt. Nicht nur schien er dessen oftmals informelles politisches System fast völlig durchdrungen zu haben, er übernahm und adaptierte auch die Arbeitsweisen des britischen Wissenschaftssystems.
Als Freund und Mentor glaubte Philipp an die Menschen in seinem Umfeld. Er hörte ihnen zu, stand ihnen mit Rat und Unterstützung zur Seite und bestärkte sie darin, ihren eigenen Vorstellungen und Zielen zu folgen. So wird er vielen als ein Mensch in dankbarer Erinnerung bleiben, der ihren Lebensweg nicht nur begleitet, sondern entscheidend geprägt hat.
Philipp war wichtig, studentische Hilfskräfte und Studierende in ihren akademischen und außerakademischen Karrieren zu fördern und zu unterstützen. Dies drückt sich auch in Publikationen aus, die Philipp zusammen mit ehemaligen und aktuellen studentischen Hilfskräften sowie Doktoranden und Doktorandinnen am Lehrstuhl und am Institut publiziert hat. Zu erwähnen sind hier beispielsweise das Lehrbuch Studentisches Publizieren in den Sozialwissenschaften bei Springer zusammen mit Morten Harmening. Es gehören aber auch Arbeiten mit Anja Schollmeyer und Nele Weiher zu geschlechtergerechter Ordensvergabe in baltischen Staaten in Politics & Gender, mit Carolin Luksche zu Qualifizierungsmerkmalen von Habilitation und Tenure-Track Juniorprofessur in der Zeitschrift für Hochschulentwicklung, mit Frederik Springer zu Wahlbeteiligung bei Präsidentschaftswahlen im Journal of Elections, Public Opinion and Parties, sowie Gabriel F. Gruber und weiteren Studierenden zu präsidentiellem Impeachment in der Frankfurt Law Review dazu.
Nach seinem Abitur in Dormagen widmete Philipp ein Jahr der Gedenkarbeit im Rahmen der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. Er begleitete junge Menschen bei ihren Besuchen der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Majdanek in Polen und arbeitete mit und für Überlebende des Holocaust in Majdanek, Sobibór und Bełżec. Diese Erfahrungen prägten den Christen Philipp tief. Er setzte sich für Gerechtigkeit und Nächstenliebe ein, zuletzt als Mitglied des Presbyteriums der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Hannover.
Die Zeit in Polen war für Philipp auch ausschlaggebend dafür, sich eingehender mit den historischen und politischen Entwicklungen in Mittel- und Osteuropa zu beschäftigen. Bereits während seines Bachelorstudiums der Politikwissenschaft und des Öffentlichen Rechts an der Universität Mannheim widmete er sich der vergleichenden Regierungslehre und Institutionenforschung sowie der europäischen Integration, wobei sein besonderes Interesse den Ländern Zentral- und Osteuropas galt. Dieses Interesse vertiefte er durch Praktika im polnischen Sejm und im Brüsseler Büro einer polnischen Partei, so wie als studentische Hilfskraft am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung. Es war daher nur folgerichtig, dass Philipp sein Masterstudium an der School of Slavonic and East European Studies des University College London absolvierte.
Seine Promotion erfolgte anschließend am University College London über Presidential Activism and Veto Power in Central and Eastern Europe. Die herausragende Arbeit entstand unter der Betreuung von Allan Sikk und wurde von Robert Elgie und James Melton begutachtet. Mit seinem Buch legte Philipp eine der ersten umfassenden vergleichenden Studien zur politischen Aktivität und Vetomacht von Präsidentinnen und Präsidenten in Zentral- und Osteuropa vor. Die zugrunde liegende Dissertation wurde 2016 vom European Consortium for Political Research mit dem Jean Blondel PhD Prize als beste politikwissenschaftliche Dissertation ausgezeichnet. Philipp untersuchte darin, wie die Staatsoberhäupter neun zentral- und osteuropäischer Demokratien zwischen 1990 und 2010 ihre politischen Befugnisse nutzten.
Bevor Philipp im Februar 2018 an das Institut für Politikwissenschaft der Leibniz Universität Hannover wechselte, arbeitete er anderthalb Jahre als Senior Fellow und Deputy Director am Jean Monnet Centre for European Studies der Canterbury Christ Church University.
In Hannover erfolgte 2024 seine kumulative Habilitation mit dem Titel Institutions and Legitimacy in the Presidential Life Cycle, begutachtet von Tim Haughton und Christoph Hönnige. Er untersuchte mit Allan Sikk in seiner bei Oxford University Press erschienenen Monografie Party People, wie Kandidatinnen und Kandidaten die Entwicklung und den Wandel politischer Parteien prägen. Auf der Grundlage umfangreicher Daten aus neun Demokratien Zentral- und Osteuropas eröffneten die Autoren eine neue Perspektive auf Parteien und ihre Entwicklung. Philipps herausragende wissenschaftliche Leistungen spiegeln sich darüber hinaus in mehr als 30 Zeitschriftenbeiträgen, Buchkapiteln und Rezensionen wider. In den letzten Jahren hat er zunehmend seinen wissenschaftlichen Fokus unter Nutzung seiner Expertise über Osteuropa auf das Verhältnis von Verfassungsgericht und Öffentlichkeit verschoben, zum Beispiel in dem Drittmittelprojekt Courts under pressure: How social media change political the discourse about the rule of law in modern democracies, zusammen mit Dominic Nyhuis, Christoph Hönnige, Tilko Swalve und Merle Huber und finanziert vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst Niedersachsen sowie der Volkswagen-Stiftung.
Philipp war zugleich ein glänzender Kommunikator. Gerade in den letzten Jahren hat er unermüdlich die politischen Ereignisse in Osteuropa, Deutschland und Niedersachsen im Fernsehen im NDR, SAT.1, RTL und Euronews kommentiert, ganz zu schweigen von den Radiointerviews. Hinzu kommen auch Beiträge im Verfassungsblog, den lange durch ihn betriebenen Presidentialism Blog sowie UK in a Changing Europe. Philipp war stolz darauf, dass er dieses Jahr sein 100stes Interview gegeben hat. Die Inhalte seiner persönlichen Forschung und seines Faches Politikwissenschaft konnte er nicht nur in den Medien transportieren, sondern auch in der Lehre. Dies zeigen die unzähligen betreuten Bachelor- und Masterarbeiten, die begeisterten Lehrevaluationen und der Lehrpreis für die beste Vorlesung des Fachrates Politik.
Philipp unterstütze Kollegen und Studierende nicht nur in ihrer Karriere, sondern auch in ihren persönlichen Krisen. Er hatte jederzeit ein offenes Ohr, gerade weil er ein zutiefst empathischer und sensibler Mensch war. Er hat sie unter Aufbringung von viel eigener Kraft sie durch diese Phasen geleitet und über Wasser gehalten.
Philipp war am Lehrstuhl und im Institut ein unverzichtbarer Anker. Das IPW hatte im April dieses Jahres beschlossen, seine Stelle nach der Rückkehr von der Vertretung der Professur Politisches System der BRD und EU an der Carl von Ossietzy Universität Oldenburg zu entfristen.
Philipp hatte nicht nur in Hannover ein breites und zugleich engmaschiges soziales Netzwerk. Er wird vielen als ein Mensch in dankbarer Erinnerung bleiben, der ihren Lebensweg nicht nur begleitet, sondern entscheidend geprägt hat.
Wir werden Philipp unendlich vermissen.
Mehr von Philipp findet sich unter:
https://orcid.org/0000-0003-2529-6947
https://bsky.app/profile/philippkoeker.bsky.social
Seine Beisetzung wird im Familienkreis in Dormagen erfolgen.
Der Gedenkgottesdienst für Philipp findet in Hannover bei der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Hannover in der Lavesallee 4 am 27.10.2026 um 16 Uhr statt.
Christoph Hönnige und Benjamin G. Engst.
Menschen, die Philipp intensiv begleitet hat:
Seit dem Studium in Mannheim.
Julia Dutkowski
Benjamin G. Engst
Christina Figiel
sowie Daniela Hohmann
Seit der Zeit in London und Canterbury.
Allan Sikk
Seit ihrer Zeit als studentische Hilfskräfte am AB 3 Vergleichende Regierungslehre und Politisches System Deutschlands am IPW in Hannover.
Florian Bastick
Virginia Bergholz
Christian Bohlen
Laura Brune
Jannick Bruns
Hiske Carstens
Gabriel F. Gruber
Jule Kegel
Morten Harmening
Felix Meyer
Felix Münchow
Timor Othersen
Yannic Peper
Felicia Riethmüller
Rouven Rossol
Anja Schollmeyer
Jakob Steinkamp
Carolin Vogler (Luksche)
und Martyna Wojnarowska.
Seit ihrer Zeit als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am AB3 Vergleichende Regierungslehre und Politisches System Deutschlands am IPW in Hannover.
Victoria A. Bauer
Vanessa Boyle
Christoph Garwe
Christoph Hönnige
Merle Huber
Philipp Meyer
Dominic Nyhuis
Jan-Christoph Ohnesorge
sowie Shirin Reiter.
Seit ihrer Zeit als studentische Hilfskräfte und Studierende am IPW in Hannover.
Nele Bories
Daniel Kukuljevic
Florentine Pramann
Rebekka Reinhold
sowie Oscar Schmucker.
Seit ihrer Zeit als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am IPW in Hannover.
Jona-Frederik Baumert
Jasmin T. Beneke
Sebastian Block
Natalia Dalmer
Sassan Gholiagha
Katrin Göllinger
Fabian Jakubowitz
Merle Kirchner
Christoph Kühling
Yvonne Lüdecke
Eva Ruffing
Frederik Springer
sowie Jakob Wiedekind.
Seit der Vertretung in Oldenburg.
Lena Dahlhaus
Dylan Paltra
sowie Marius Sältzer.
Orbituary PD Dr. Philipp Köker
PD Dr. Philipp Köker
* 21.10.1985
+ 21.9.2026
Philipp Köker was one of the most renowned Eastern Europe experts in German political science. He mastered several Slavic languages and had an inexhaustible knowledge of the political systems of Central and Eastern Europe and of political developments across the region. His years as a doctoral researcher in the United Kingdom profoundly shaped him as an academic. He seemed not only to have gained an almost complete understanding of the country’s often informal political system, but also to have embraced and adapted the working practices of British academia.
As a friend and mentor, Philipp believed in those around him. He listened, offered advice and support, and encouraged people to pursue their own ideas and goals. Many will therefore remember him with gratitude as someone who not only accompanied them through life but shaped their path in decisive ways.
Supporting student assistants and students in both their academic and non-academic careers mattered greatly to Philipp. This commitment is also reflected in the publications he co-authored with student assistants, as well as with doctoral researchers at the chair and the institute. Examples include the Springer textbook Studentisches Publizieren in den Sozialwissenschaften [Publishing in the Social Sciences for Students], co-authored with Morten Harmening. Other examples include work with Anja Schollmeyer and Nele Weiher on gender-equitable honours systems in the Baltic states, published in Politics & Gender; with Carolin Luksche on the qualification criteria for the habilitation and tenure-track assistant professorship, published in Zeitschrift für Hochschulentwicklung; with Frederik Springer on turnout in presidential elections, published in the Journal of Elections, Public Opinion and Parties; and with Gabriel F. Gruber and other students on presidential impeachment, published in the Frankfurt Law Review.
After completing high school in Dormagen, Philipp devoted a year to remembrance work with Action Reconciliation Service for Peace (ASF). He accompanied young people on visits to the memorial at the former Majdanek concentration camp in Poland and worked with and for Holocaust survivors from Majdanek, Sobibór and Bełżec. These experiences had a profound influence on Philipp as a Christian. He was always committed to remembrance, justice and to loving one’s neighbour, most recently as a member of the presbytery of the Evangelical Reformed Church congregation in Hanover.
His time in Poland was also instrumental in deepening Philipp’s engagement with the historical and political developments of Central and Eastern Europe. During his bachelor’s degree in political science and public law at the University of Mannheim, he focused on comparative government, institutional research and European integration, with a particular interest in the countries of Central and Eastern Europe. He pursued this interest further through internships at the Polish Sejm and the Brussels office of a Polish political party, as well as through his work as a student assistant at the Mannheim Centre for European Social Research. It was therefore a natural next step for Philipp to complete his master’s degree at the School of Slavonic and East European Studies at University College London.
He subsequently completed his doctorate at University College London on Presidential Activism and Veto Power in Central and Eastern Europe. This outstanding thesis was supervised by Allan Sikk and examined by Robert Elgie and James Melton. With the resulting book, Philipp presented one of the first comprehensive comparative studies of presidential activism and veto power in Central and Eastern Europe. In 2016, the dissertation on which it was based received the Jean Blondel PhD Prize from the European Consortium for Political Research as the best doctoral dissertation in political science. In the study, Philipp examined how the heads of state of nine Central and Eastern European democracies used their political powers between 1990 and 2010.
Before joining the Institute of Political Science at Leibniz University Hannover in February 2018, Philipp spent a year and a half as Senior Fellow and Deputy Director at the Jean Monnet Centre for European Studies at Canterbury Christ Church University.
In Hanover, he completed his cumulative habilitation in 2024, entitled Institutions and Legitimacy in the Presidential Life Cycle, which was reviewed by Tim Haughton and Christoph Hönnige. In Party People, a monograph co-authored with Allan Sikk and published by Oxford University Press, he examined how candidates shape the development and transformation of political parties. Drawing on extensive data from nine Central and Eastern European democracies, the authors offered a new perspective on political parties and their development. Philipp’s outstanding academic achievements are also reflected in more than 30 journal articles, book chapters and critical reviews. In recent years, drawing on his expertise in Eastern Europe, he increasingly turned his research towards the relationship between constitutional courts and the public. One example was the externally funded project Courts under Pressure: How Social Media Change Political Discourse about the Rule of Law in Modern Democracies. Conducted with Dominic Nyhuis, Christoph Hönnige, Tilko Swalve and Merle Huber, the project was funded by the Lower Saxony Ministry of Science and Culture and the Volkswagen Foundation.
Philipp was also a brilliant communicator. In recent years, he commented tirelessly on political events in Eastern Europe, Germany and Lower Saxony on television for NDR, SAT.1, RTL and Euronews, alongside his many radio interviews. He also contributed to Verfassungsblog, the Presidentialism Blog, which he edited for many years, and UK in a Changing Europe. Philipp was proud to have given his 100th interview this year. He was able to communicate the substance of both his own research and political science more broadly not only through the media, but also in his teaching. This is evident in the countless bachelor’s and master’s theses he supervised, the enthusiastic teaching evaluations he received and the Politics Student Council’s Award for the best lecture.
Philipp supported colleagues and students not only in their careers, but also through personal crises. He always had a sympathetic ear, not least because he was a deeply empathetic and sensitive person. Drawing on a great deal of his own strength, he guided friends, colleagues and students through these periods and helped keep them afloat.
Philipp was an indispensable anchor at the Chair and within the Institute. In April of this year, the Institute of Political Science decided to make his position permanent following his return from serving as acting professor of German and European Political Systems at Carl von Ossietzky University of Oldenburg.
Philipp had a wide yet close-knit social network that extended far beyond Hanover. Many will remember him with gratitude as someone who not only accompanied them through life but shaped their path in decisive ways.
We will miss Philipp beyond measure.
More from Philipp:
https://orcid.org/0000-0003-2529-6947
https://bsky.app/profile/philippkoeker.bsky.social
His burial will take place in Dormagen in the presence of his family.
The memorial service for Philipp will be held at the Evangelical Reformed Church Congregation Hanover, Lavesallee 4, on Tuesday, October 27th 2026 at 4:00 p.m.
Christoph Hönnige und Benjamin G. Engst.
People who where closely connected to Philipp:
From his Mannheim days as undergraduate student.
Julia Dutkowski
Benjamin G. Engst
Christina Figiel
and Daniela Hohmann
From his time in London und Canterbury.
Allan Sikk
Student assistants from his time at the working group Comparative and German Politics at the IPW in Hannover.
Florian Bastick
Virginia Bergholz
Christian Bohlen
Laura Brune
Jannick Bruns
Hiske Carstens
Gabriel F. Gruber
Jule Kegel
Morten Harmening
Felix Meyer
Felix Münchow
Timor Othersen
Yannic Peper
Felicia Riethmüller
Rouven Rossol
Anja Schollmeyer
Jakob Steinkamp
Carolin Vogler (Luksche)
and Martyna Wojnarowska.
Colleagues from his time at the working group Comparative and German Politics at the IPW in Hannover.
Victoria Bauer
Vanessa Boyle
Christoph Garwe
Christoph Hönnige
Merle Huber
Philipp Meyer
Dominic Nyhuis
Jan-Christoph Ohnesorge
and Shirin Reiter.
Student assistants from his time at the IPW in Hannover.
Nele Bories
Daniel Kukuljevic
Florentine Pramann
Rebekka Reinhold
and Oscar Schmucker.
Colleagues from his time at the IPW in Hannover.
Jona-Frederik Baumert
Jasmin T. Beneke
Sebastian Block
Natalia Dalmer
Sassan Gholiagha
Katrin Göllinger
Fabian Jakubowitz
Merle Kirchner
Christoph Kühling
Yvonne Lüdecke
Eva Ruffing
Frederik Springer
and Jakob Wiedekind.
From his time as interm professor at Oldenburg.
Lena Dahlhaus
Dylan Paltra
and Marius Sältzer.
Liebe Studierende,
bitte beachten Sie, dass es Änderungen in den Prüfungsordnungen zum 01. Oktober 2026 geben wird. Alle Informationen dazu finden Sie hier.
Prof. Dr. Steffen Eckhard übernimmt Lehrstuhl für Öffentliche Verwaltung und Politik
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Nicolas Bühringer
Zum 1. Mai 2026 übernimmt Prof. Dr. Steffen Eckhard den Lehrstuhl für Öffentliche Verwaltung und Politik (Arbeitsbereich 4) am Institut für Politikwissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
Steffen Eckhard ist derzeit Professor für Public Administration & Public Policy an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. In seiner Forschung und Lehre beschäftigt er sich insbesondere mit dem Management öffentlicher Organisationen, dem Zusammenspiel von Verwaltung und Gesellschaft, sowie Fragen der Politikgestaltung und -implementierung in nationalen und internationalen Verwaltungssystemen.
Am IPW wird er den Arbeitsbereich Öffentliche Verwaltung und Politik in Forschung und Lehre vertreten und weiterentwickeln. Inhaltliche Schwerpunkte liegen unter anderem auf der Analyse öffentlicher Organisationen, der Funktionsweise von Verwaltungssystemen sowie aktuellen Herausforderungen staatlicher Steuerung, etwa im Kontext von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz in der Verwaltung.
Das Institut für Politikwissenschaft heißt Prof. Dr. Eckhard herzlich willkommen und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.
Neu erschienen: Kapitel zu "Agenda Setting in the United Nations"
Möchten Sie verstehen, warum sich internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen für ein bestimmtes Thema interessieren? Das Kapitel „Agenda Setting in the United Nations“ von Jutta Joachim und Natalia Dalmer ist in der zweiten Auflage des Handbook of Public Policy Agenda Setting von Nikolaos Zahariadis und Kristin Taylor erschienen (DOI: https://doi.org/10.4337/9781035318513.00035). Darin befassen sie sich mit der Rolle von NGOs bei der Förderung der Sichtbarkeit des Themas Gewalt gegen Frauen bei den Vereinten Nationen. Neben der Diskussion verschiedener theoretische Ansätze zum Agenda-Setting, stellt das Kapitel die Strategien im Vorfeld der UN-Weltkonferenz über Menschenrechte 1993 in Wien vor, auf der die Erklärung zur Beseitigung aller Formen von Gewalt gegen Frauen verabschiedet wurde. Das Kapitel diskutiert vor allem den Ansatz der Befürworter*innen, der darin bestand, globale Interessengruppen zu mobilisieren, Chancen zu nutzen und das Thema so zu rahmen, dass es leichter akzeptiert werden konnte. Dieses Kapitel bietet Einblicke in die Entwicklung eines wichtigen Menschenrechtsthemas, das für viele Studierende und Forscher*innen im Bereich internationale Organisationen von Relevanz ist.
Liebe Studierende,
zum 01.10.25 gelten für Sie neue Prüfungsordnungen, mit denen einige Änderungen einhergehen. Hierzu lesen Sie bitte dieses PDF.
Beste Grüße
Stefan Plaß (Fachberater)
Neuerscheinung: Handbook on Gender and Security
Soeben erschienen bei Edward Elgar: das Handbook on Gender and Security, herausgegeben von Jutta Joachim (Radboud University), Annica Kronsell (Universität Göteborg) und Natalia Dalmer (Leibniz Universität Hannover).
Der Band bietet eine umfassende und interdisziplinäre Analyse des Verhältnisses von Geschlecht und Sicherheit. In insgesamt 33 Kapiteln werden zentrale Themen behandelt, darunter die geschlechtsspezifischen Dimensionen globaler (Un)Sicherheit, Aspekte der Außenpolitik, Gender-Perspektiven auf Krieg und Gewalt sowie Fragen im Zusammenhang mit Klimawandel und Nachkriegsgesellschaften. Das Handbuch vereint interdisziplinäre Beiträge renommierter Wissenschaftler:innen, darunter Miriam Anderson, Nicole Detraz, Laura Sjoberg und Markus Thiel. Kapitel 17 von Natalia Dalmer befasst sich mit Geschlecht und Friedensbildung im Rahmen der Arbeit des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.
Weitere Informationen und Zugang zum Buch finden sich unter: https://www.elgaronline.com/edcollbook/book/9781803928364/9781803928364.xml
Dr. Philipp Köker im "People, Power, Politics" Podcast
Politik ist zunehmend durch den Aufstieg (und Fall) vieler neuer Parteien gekennzeichnet. Doch welche Instrumente stehen Politikwissenschaftler:innen zur Verfügung, um die Volatilität der Wählerschaft zu messen? Wie können wir diesen Wandel am besten erfassen? Und welche Erkenntnisse kann die Politikwissenschaft aus anderen Disziplinen ziehen? Dr. Philipp Köker (Leibniz Universität Hannover) war zusammen mit Dr. Allan Sikk (University College London) im "People, Power, Politics" Podcast zu Gast, um über diese Fragen und ihr neues Buch Party People: Candidates and Party Evolution (Oxford University Press, 2023) zu sprechen. Der Podcast ist eine Initiative des Centre for Elections, Democracy, Accountability and Representation (CEDAR) an der University of Birmingham und stellt regelmäßig neue wissenschaftliche Bücher vor, die neue und innovative Ideen, Methoden und Argumente präsentieren.
Die Folge ist verfügbar über Apple Podcasts, Spotify und das NewBooksNetwork.
Special Issue im Journal "Environment and Security"
Special Issue of the Journal Environment and Security titled “From Climate Conflicts to Environmental Peacebuilding” out now!
Dr. Natalia Dalmer is guest co-editor of the Special Issue "From Climate Conflicts to Environmental Peacebuilding" in the Journal Environment and Security, which aims to bring together the previously separately studied concerns of climate security and conflicts and environmental peacebuilding. The Special Issue contains eight articles covering a range of themes, including the potential and challenges of environmental peacebuilding in Ukraine, different knowledge practices in managing environmental conflicts in Colombia, the role of masculinity in climate change-related violence, and social learning approaches in environmental peacebuilding. The other guest editors of the Special Issue are Anselm Vogler (IFSH), Jan Sändig (University of Bayreuth), and Tobias Ide (Murdoch University, Perth).
Neues Lehrbuch zum studentischen Publizieren von Philipp Köker und Morten Harmening
Studierende an deutschen Hochschulen schreiben jedes Jahr tausende Haus- und Abschlussarbeiten, die leider oft nur von Dozierenden gelesen werden, bevor sie in Aktenschränken und Archiven verschwinden. Um das zu ändern, haben Dr. Philipp Köker und Morten Harmening, M.A. ein neues Lehrbuch geschrieben. Dieses Buch richtet sich an Studierende, die ihre erste eigene wissenschaftliche Publikation in Angriff nehmen möchten. Es bietet die erste systematische Einführung in den wissenschaftlichen Publikationsprozess aus studentischer Sicht und begleitet Studierende Schritt für Schritt auf dem Weg von der Haus- und Abschlussarbeit zum publizierten Fachaufsatz. Dabei enthält das Buch nicht nur zahlreiche praktische Hinweise zur Überarbeitung studentischer Arbeiten, sondern auch Tipps zur Auswahl einer geeigneten Zeitschrift und zum Umgang mit Gutachten sowie zahlreiche weitere Ressourcen.
Studierende der LUH haben über die TIB freien Zugriff auf das Buch über SpringerLink↗
Weitere Informationen und Materialien finden sich auch auf www.studentisches-publizieren.de.
Deutsches Haus at NYU awards the Sander Prize to Christiane Lemke
Last Friday, November 10, Deutsches Haus at NYU awarded the 10th annual Volkmar and Margret Sander Prize to Dr. Christiane Lemke, Professor Emerita of Political Science and International Relations and the former Director of the Jean Monnet European Center of Excellence at our Leibniz University Hannover. Dr. Angelika von der Wahl held the laudatory speech in honor of Christiane Lemke. Big Congratulations to Christiane Lemke for this amazing recognition of her steadfast commitment to fostering transatlantic relations.
Abschluss Dissertation Jakob Wiedekind
Das Institut für Politikwissenschaft gratuliert unserem Eigengewächs Dr. des. Jakob Wiedekind ganz herzlich zur ausgezeichnet abgeschlossenen Dissertation mit dem Titel "The Assertive Presidency – Understanding Preemptive Executive Pressure on Foreign Policy Legislation in the US". Im Bild sind zu sehen v.l.n.r.: Prof. Dr. Dominic Nyhuis, Prof. Dr. Jordan Tama, Dr. des. Jakob Wiedekind, Prof. Dr. Christiane Lemke, Prof. Dr. Christoph Hönnige.
Besuch und Vortrag des ukrainischen Botschafters am IPW am 20.4.23
Der Ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev stattete am 20. April dem Institut für Politikwissenschaft einen Besuch ab.
Nach einleitenden Worten tauschte er sich außerdem etwa eineinhalb Stunden mit Studierenden über die aktuelle Situation in der Ukraine aus. In der hochschulöffentlichen Fragerunde konnten die Studierenden auch in den direkten Austausch mit dem Botschafter treten und Einblicke in seine Arbeit als Diplomat erlangen, sowie nach einer Einschätzung des Krieges fragen.
Auf eine Frage einer Studierenden erklärte Makeiev unter anderem, die Ukraine habe „keine andere Wahl, als den Krieg zu gewinnen“. Eine Bewertung der bisherigen deutschen Unterstützung, aber auch zukünftige Lösungsansätze und eine europäische Antwort standen zur Debatte.
Neben der von Prof. Dr. Christiane Lemke moderierten Diskussion kam auch das Team des Hannover Helps e.V. zu Wort. Der Verein stellte zu Beginn seine anstehenden Aktionen zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine vor.
Der aus einer mittlerweile ausgezeichneten studentischen Initiative hervorgegangene Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, konkrete Unterstützung für die Menschen in der Ukraine aber auch für die ukrainischen Menschen in Hannover zu organisieren (Text: Florian Bastik).
Berichte finden sich auch unter:
Sat Regional 17:30: Ukrainischer Botschafter zu Gast an der Leibniz Universität Hannover
BILD: „Wir haben keine andere Wahl, als den Krieg zu gewinnen“
HAZ: Vorlesungen aus dem Schützengraben: Botschafter berichtet Studierenden in Hannover vom Krieg in der Ukraine
Preisverleihung am 3.4.2023 - Impressionen
Die Preisverleihung als "Studierende des Jahres 2023" durch den Deutschen Hochschulverband erfolgte am 3.4. durch die heute journal Moderatorin Gundula Gause, Prof. Beate Schücking vom Deutschen Studierendenwerk, sowie Prof. Bernhard Kempen vom Deutschen Hochschulverband im Rahmen der jährlichen Gala des DHV im Konzerthaus Berlin. Der Preis wurde zum achten mal vergeben.
Gesponsert wird der Preis vom Deutschen Stifterverband. Er ist mit 5.000 Euro dotiert.
Mehr dazu in einem Artikel in Forschung und Lehre.
Wir beglückwünschen nochmals:
- Jannik Bruns, MA Politikwissenschaft
- Florentine Pramann, MLG Politik-Wirtschaft
- Rebekka Reinhold, MLG Politik-Wirtschaft
- Anja Schollmeyer, MA Politikwissenschaft
- Kirsten Kock, BA Politikwissenschaft
Hinzu kommen noch Maria Adler und Felix Förster.
Hannover Helps gewinnt DHV / Studentenwerkspreis als Studierende des Jahre 2023
Vier Studierende des Instituts für Politikwissenschaft der LUH sowie drei aus anderen Hochschulen sind vom Deutschen Hochschulverband (DHV) und vom Deutschen Studierendenwerk (DSW) als „Studierende des Jahres 2023“ ausgezeichnet worden. Sie haben den Preis für ihr herausragendes Engagement in der Gruppe „Hannover Helps e. V.“ bekommen. Der Verein unterstützt Geflüchtete aus der Ukraine unter anderem durch Spenden, das Errichten von Spielelandschaften in Unterkünften für Geflüchtete und im Rahmen einer Kooperation bei der Solidaritätspartnerschaft der Städte Hannover und Mykolajiw.
„Hanover Helps e. V.“ ist aus der Initiative „Hanover4Ukraine“ hervorgegangen, die sich kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine gebildet hat und seither viele Projekte und Aktionen zur Unterstützung der aus dem Kriegsgebiet geflüchteten Menschen auf die Beine stellt. Mit dem Preis „Student/-in des Jahres“ zeichnen DHV und DSW Studierende aus, die ein über die Leistungen im Studium hinausgehendes, herausragendes Engagement zeigen, das möglichst einzigartig und innovativ sein sollte.
Wir beglückwünschen von der LUH:
- Jannik Bruns, MA Politikwissenschaft
- Florentine Pramann, MLG Politik-Wirtschaft
- Rebekka Reinhold, MLG Politik-Wirtschaft
- Anja Schollmeyer, MA Politikwissenschaft
- Kirsten Kock, BA Politikwissenschaft
Hinzu kommen noch Maria Adler und Felix Förster.
Mehr Infos bei: ARD - ZDF - DHV/Studentenwerk
Podiumsdiskussion zur Zeitenwende in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik
Auf Initiative des Arbeitsbereichs 5 (Internationale Beziehungen) fand am 8. Dezember 2022 eine Podiumsdiskussion zum Thema "Zeitenwende: Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik im Zeichen des Kriegs in der Ukraine" statt. Im bis auf den letzten Platz besetzten königlichen Pferdestall empfingen Dr. Natalia Dalmer und Jakob Wiedekind (Leibniz Universität Hannover) die Bundestagsabgeordneten Adis Ahmetovic (SPD) und Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU) und diskutierten mit ihnen sowie dem (studentischen) Publikum über die vielfältigen Herausforderungen der nächsten Jahre.
Niedersachsen nach der Wahl - Jugendpresse Online-Talk mit Dr. Philipp Köker am 16.11.
Die Jugendpresse Niedersachsen organisiert einen Online-Talk zur Landtagswahl in Niedersachsen mit Dr. Philipp Köker, der die Wahlen und Regierungsbildung beobachtet und als Experte für verschiedene Medien analysiert hat. Wie lassen sich die Ergebnisse erklären? Wer konnte sich in den Koalitionsgesprächen durchsetzen und was passiert in den Oppositionsparteien? Wie fühlt es sich an, als TV-Experte vor Kameras zu stehen? Und kann ein politikwissenschaftliches Studium helfen, Journalist*in zu werden? Dr. Philipp Köker berichtet aus seinem Berufsalltag und beantwortet diese und weitere Fragen im Online-Talk.
Mittwoch, 16.11.2022 - 19 Uhr
PD Dr. Sebastian Huhnholz in die Ethik-Kommission der DVPW gewählt
PD Dr. Sebastian Huhnholz ist für die Amtszeit 2022-2027 in die Ethikkommission der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) gewählt worden. Die Ethik-Kommission wird tätig, wenn sie wegen eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens angerufen wird, das gegen den Ethik-Kodex verstößt. Dazu zählen insbesondere Verstöße gegen Objektivität in Forschung und Begutachtung, Verletzung des geistigen Eigentums (Plagiat), Diskriminierung von Studierenden und Mitarbeiter*innen sowie sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt.
Mehr Informationen zur DVPW Ethikkommission: https://www.dvpw.de/wir/ethik-kommission
„Leibniz Talents“ - Preis für besonderes Engagement für Studierende des Instituts für Politikwissenschaft
Die IPW-Studierenden Jannik Bruns, Rebekka Reinhold und Anja Schollmeyer wurden am 8. November 2022 stellvertretend für die Initiative „Hanover4Ukraine“ durch das Präsidium der LUH als „Leibniz Talents“ für ihr besonderes Engagement neben dem Studium ausgezeichnet. Die Studierendengruppe hat direkt nach Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine Hilfslieferungen gestartet, 450 m2 Kinderspielflächen in den Aufnahmehallen auf dem Messegelände Hannover errichtet, Spendengelder gesammelt und hunderte gepackte Schulranzen an bedürftige Schülerinnen und Schüler in der Region Hannover verteilt. Aus der Initiative entstand mittlerweile der Verein „Hanover Helps e.V.“. Gemeinsam mit dem Ukrainischen Verein in Niedersachsen e.V. sind sie auch an der Solidaritätspartnerschaft Hannovers mit der Stadt Mykolajiw beteiligt.
Mehr Informationen zum Verein „Hanover Helps e.V.“: https://hanover-helps.de/
Mehr Informationen zu Leibniz Talents: https://www.uni-hannover.de/de/studium/lehre/leibniz-talents
„EINE FRAGE DER MESSUNG SOZIALER HERKUNFT?" NEUES BUCH VON VICTORIA A. BAUER
Victoria A. Bauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Bedeutung des institutionellen Kontextes für Studienabbruch und Langzeitstudium" und Doktorandin am Arbeitsbereich 3 (Vergleichende Regierungslehre und BRD) des Instituts für Politikwissenschaft, hat ihr erstes Buch bei Springer VS publiziert. Das Buch trägt den Titel „Eine Frage der Messung sozialer Herkunft? Kulturelle Passung als Erklärung für soziale Disparitäten der Studienintention“ widmet sich der Frage, wie die Konzeptualisierung und Messung von sozialer Herkunft den Einfluss kulturellen Kapitals auf soziale Ungleichheiten in der Studienintention verändert. Die Studie erscheint als Teil der Reihe "Best Masters" des Verlags Springer VS, welche herausragende Masterarbeiten auszeichnet und in diesem Jahr zum ersten Mal Nominierungen aus den Sozialwissenschaften entgegennahm.
Das eBook kann von Angehörigen der LUH kostenlos über SpringerLink heruntergeladen werden: link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-39369-4.
Liebe Studierende,
zum 01.10.22 gelten für Sie neue Prüfungsordnungen, mit denen einige Änderungen einhergehen. Zwar sind die Prüfungsordnungen noch nicht veröffentlicht (dies sollte im Laufe des Septembers geschehen), aber das Online-Vorlesungsverzeichnis bildet sie schon ab. Was ändert sich? Hierzu lesen Sie bitte dieses PDF.
Beste Grüße
Stefan Plaß (Fachberater)
Diplomatischer Besuch
Am 2.11. besuchten die japanische Generalkonsulin für Norddeutschland, Frau Kikuko Kato, sowie Vizekonsul Ryosei Terai das IPW in Hannover, um sich über die aktuellen Entwicklungen der politischen Landschaft in Niedersachsen zu informieren. Das eineinhalbstündige Gespräch fand im Rahmen der Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Gründung Niedersachsens statt.