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Prof. Dr. Christiane Lemke

Telefon0511/ 762-5776
Fax0511/ 762-4199
Emaillemkeipw.uni-hannover.de
StandortV 120

Sprechstunde

Mittwochs, 14-15 Uhr (Bitte in die Liste an der Bürotür eintragen)

Hinweis zu Abschlussarbeiten:
Termine zur Vorbesprechung von Abschlussarbeiten müssen zwei Monate vor dem geplanten Beginn des Prüfungszeitraums verabredet werden. Zwei Wochen vor dem Sprechstundentermin ist ein zweiseitiges Exposé einzureichen.

Hinweis: Aus Kapazitätsgründen kann ich vor dem 15. April 2018 keine neuen Bachelorarbeiten mehr annehmen. Masterstudierende, die eine Masterarbeit bei mir schreiben möchten, nehmen bitte am Mastercolloquium im Sommersemester 2018 teil.

Kontakt: Bitte wenden Sie sich für alle Christiane Lemke betreffenden Anfragen bezüglich Lehre und Studium (Scheine, Klausuren etc.) an Judith Kellmann (abib@ipw.uni-hannover.de), um eine rasche Bearbeitung Ihrer Anliegen zu gewährleisten.

Aktuelle Veröffentlichungen

Germany Today: Politics and Policies in a Changing World, Rowman and Littlefield  (2018) (mit Helga A. Welsh)

Zur Person

Prof. Dr. Christiane Lemke ist Leiterin des Arbeitsbereichs Internationale Beziehungen am Institut für Poltische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover. Sie hat an der Freien Universität in Berlin promoviert und ist dort auch habilitiert. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind in den Bereichen der Internationalen Beziehungen, der europäischen Integrationsforschung, den Transatlantischen Beziehungen und der US-Politik angesiedelt. 2000-2010 war sie Sprecherin der AG "European Studies" an der Leibniz Universität und 2007-2011 mitverantwortlich für das Jean Monnet European Center of Excellence ECoE.Während ihrer wissenschaftlichen Laufbahn hat sie mehrfach im Ausland geforscht und gelebt. Sie war Gastprofessorin an der Harvard University, Distinguished Visiting Professor an der Suffolk University in Boston und wiederholt Visiting Professor an der University of North Carolina at Chapel Hill im Center for European Studies und Transatlantic Masters (TAM) Programm. Sie hatte zudem Gastaufenthalte u. a. an den Universitäten in Cambridge/England, CERNS Paris, Prishtina/Kosovo, Siena, Stockholm, Warschau und am Zentrum für die Wissenschaft vom Menschen in Wien. Zuletzt war sie 2010-2014 Max Weber Chair für deutsche und europäische Politik an der New York University.

Christiane Lemke war 2006-2007 in Niedersachsen die erste weibliche Direktorin eines deutschen Landtags. Sie ist Medienexpertin für US-amerikanische Politik.


Wissenschaftlicher Werdegang und Akademische Abschlüsse:

Seit 1. September 1996: Universitätsprofessorin (C4) für Politikwissenschaft an der Universität Hannover (Leibniz Universität Hannover)

2010 bis 2014: Max Weber Chair for German and European Studies an der New York University (Beurlaubung von der Leibniz Universität Hannover)

2000 bis 2011: Sprecherin der  AG "European Studies" an der Leibniz Universität

2008 bis heute: Aufenthalte als Visiting Professor an der University of North Carolina at Chapel Hill im Center for European Studies und Transatlantic Masters (TAM) Programm

2006 bis 2007: Direktorin beim Niedersächsischen Landtag (Beurlaubung von der Leibniz Universität Hannover)

2006: Distinguished Visiting Professor an der Suffolk University in Boston (Spring Term)

2001: Gastprofessorin im Government Department an der Harvard University (Spring Term)

2001 bis 2008: Mitglied der interdisziplären AG Gender Studies in Hannover sowie Eckprofessorin der Internationalen Frauenuniversität ifu 2000.

1995: Gastforscherin beim Präsidenten, Wissenschaftszentrum Berlin (Präsident: Prof. F. Neidhardt)

1992 bis 1996: C2-Oberassistentin im Fachbereich Politische Wissenschaft der Freien Universität Berlin; Gastprofessuren an den Universitäten in Leipzig (Sommersemester 1993) und Potsdam (Sommersemester 1995)

1991 bis 1992: Visiting Krupp Chair an der Harvard University; Lehr- und Forschungsaufgaben im Government Department und am Center for European Studies der Harvard University

Januar 1988 bis August 1991:  DAAD-Professur  als Adjunct Associate Professor an der University of North Carolina at Chapel Hill/USA; Beteiligung am Aufbau des German Studies-Programms sowie eines interdisziplinären European Studies-Programms.

6. Dezember 1989: Habilitation im Fachbereich Politische Wissenschaft der Freien Universität Berlin mit einer Schrift über die politische Sozialisation in der DDR; venia legendi für das Fach Politikwissenschaft

1978 bis 1987: wissenschaftliche Assistentin im Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung der Freien Universität Berlin; 1983/4 John F. Kennedy Memorial Fellow an der Harvard University

7. Juli 1978: Promotion (Dr. phil.), Philosophische Fakultät der Freien Universität Berlin         Stipendiatin des Evangelischen Studienwerk Villigst

1970 bis 1975: Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin; Abschluss des Studiums als Diplom-Pädagoge


Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Vereinigungen:

  •  American Political Science Association  
  •  Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) 
  •  Deutscher Hochschulverband
  •  German Studies Association

     


Lehr- und Forschungsschwerpunkte:

  •  Internationale Beziehungen; Friedens- und Konfliktforschung
  •  Europäische Integration, Governance und EU-Erweiterung 
  • Transatlantische Beziehungen und US-amerikanische Politik
  • Politikwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung 

Gutachtertätigkeit:

  • Jury-Mitglied für den Zilken-Promotionspreis 2016 bis 2018 der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • Gutachterin Stiftung Volkswagenwerk "The State of the State", mit Oxford University und Universität Bremen 2009 bis 2013
  • Mitglied der Auswahlkommission für das J. F. Kennedy Fellowship der Harvard University 2010 bis 2014
  • Mitglied der Auswahlkommission des DAAD für die USA 2005 bis 2009
  • DAAD-Gutachterin für Auslandsprogramme, Türkei 2010
  • Gutachtertätigkeit für das Österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Forschungsprogramm Kulturlandschaft, Wien
  • Gutachtertätigkeit für die Evaluation von Studiengängen (Aquin; ZEVA)
  • Gutachtertätigkeit für die Swiss National Science Foundation

Publikationen (Auswahl)

Monographien:

Internationale Beziehungen: Grundkonzepte, Theorien und Problemfelder, 4. Aufl., München: de Gruyter Verlag (vormals Oldenbourg Verlag; Neuauflage in Bearbeitung, 2018)

Germany Today: Politics and Policies in a Changing World, Rowman and Littlefield (2018) (mit Helga A. Welsh)

Richtungswechsel. Reformpolitik der Obama-Administration, Wiesbaden: VS Verlag 2011

Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Anspruch oder Wirklichkeit? Reihe „Europa als politischer Raum“, Bd. 3, Münster: LIT 2010 (mit Volker Epping und Alim Baluch) 

Migration und Menschenrechte in EuropaReihe "Europa als politischer Raum", Bd. 2, Münster: LIT Verlag 2009 (mit Heike Brabandt, Volker Epping, Jan Martin Hoffmann und Ines Katenhusen) 

Amerikabilder – US-Politik zwischen Moralismus und Macht, Münster: LIT Verlag 2005
 
Konstitutionalisierung und Governance in der EU – Perspektiven einer europäischen Verfassung, Reihe „Europa als Politischer Raum“, Münster: LIT Verlag 2005 (mit Ines Katenhusen, Jutta Joachim)

Feministische Perspektiven der Politikwissenschaft, Reihe Lehr- und Handbücher, hrsg. v. Arno Mohr, Oldenbourg Verlag München/Wien 2000. (mit K. Braun, G. Fuchs und K. Töns) 

Frauenbewegung und Frauenpolitik in Osteuropa, Frankfurt: Campus Verlag 1996 (mit Virginia Penrose und Uta Ruppert)

The Crisis of Socialism in Europe, Durham: Duke University Press 1992 (mit Gary Marks)

Die Ursachen des Umbruchs. Politische Sozialisation in der ehemaligen DDR, Opladen: Westdeutscher Verlag 1991

Persönlichkeit und Gesellschaft. Zur Theorie der Persönlichkeit in der DDR, Opladen: Westdeutscher Verlag 1980 


Aktuelle Aufsätze und Artikel:

2017: Die US-Präsidentschaftswahlen und das Brexit-Referendum: Gibt es Parallelitäten, was folgt daraus für die Europapolitik? In: Joachim Lange (Hg.): Das Brexit-Referendum. Lehren für die Europapolitik, Reihe Loccumer Protokolle Bd. 2/2017, S. 127-140.

2014: Challenging the “Ever Closer Union”: Political Consequences of the Eurozone Crisis. In: American Foreign Policy Interests: The Journal of the National Committee on American Foreign Policy, 36 (1). S.18-24.

2013: Reshaping America? Policy Choices and Policy Dilemmas in the Second Obama Term. In: Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft. Comparative Governance and Politics, 7. S.101-116.

2012: Angela Merkel, The Oxford Companion to Comparative Politics, ed. by Joel Krieger, New York. Vol. 2, S.88-93.

2010: Germany´s EU Policy: The Domestic DiscourseGerman Studies Review, 33/3, 2010, pp. 503-516.

Für eine ausführliche Auswahl bitte hier klicken.


Vorträge und wissenschaftliche Tagungen (Aktuell):

  • "Quo Vadis Europe? The German Elections 2017, UNC Chapel Hill, 26. September 2017
  • "Populismus", Konferenz "50th Anniversary of the J. F. Kennedy Fellowship", Center for European Studies, Harvard University, 14.-15. September 2017
  • "Populismus im Vergleich: Die US-Wahl 2016", Vortrag in der Ringvorlesung "Parteien unter Druck. Populismus, Personalisierung, Protest im internationalen Vergleich", Universität Hildesheim, 27. Juni 2017
  • "Die Lage der Nation: Wissenschaft, Kultur und Politik in den Zeiten von Donald Trump", Moderation des Panels, Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien, Hannover, 10. Juni 2017
  • "What's Next? 140 Tage Trump", Friedrich Ebert Stiftung Niedersachsen, Podiumsdiskussion mit Thomas Oppermann und Josef Braml, Göttingen, 09. Juni 2017
  • "Die Anfechtung von Bürger- und Menschenrechten. 100 Tage Trump Präsidentschaft", Vortrag, The European Law Students' Association ELSA, Leibniz Universität Hannover, 16. Mai 2017
  • "Auf dem Weg in die Plutokratie? Wie die Ungleichheit die amerikanische Demokratie gefährden kann oder: Warum die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden" Vortrag, Tagung: Die Vereinigten Staaten von Amerika - eine scheiternde Demokratie? Institut für Politikwissenschaft, Universität Bonn, 11. und 12. Mai 2017
  • "Innenpolitische Kräfte außerhalb des Weißen Hauses: Akteure und Interessen", Vortrag, Aufbauakademie "Die USA und der Rest der Welt. Was ist von der Trump-Regierung zu erwarten?", Hanns Seidel Stiftung, Berlin, 05. Mai 2017
  • "Übertrumpft! Wie die US-Wahlen gewonnen wurden", Vortrag in der Veranstaltungsreihe Herrenhausen Late, Schloss Herrenhausen, Volkswagen Stiftung und Leibniz Universität Hannover, 09. Februar 2017
  • "Die US-Präsidentschaftswahlen und das Brexit-Referendum: Gibt es Parallelitäten, was folgt daraus für die Europapolitik?", Tagung "Das Brexit-Referendum. Lehren für die Europapolitik", Vortrag, Evangelische Akademie Loccum, 04. Februar 2017
  • "American Nightmare? Die USA nach der Wahl", Landauer Akademiegespräche, Landau/Pfalz, 08. Dezember 2016
  • Referenda in Europe: Political History of Dissent, Konferenz "Referenda in the EU and the Significance of Brexit", Center for European Studies and History Department, New York University, 3. bis 4. November 2016

Eine ausführlichere Liste befindet sich im Archiv.

Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

"Ein Jahr Donald Trump - Große Klappe, was dahinter?", Phoenix Runde, 08. November 2017

"Klimakatastrophe. Trumps Entscheidung und die Folgen", SWR2 Forum, 02.06. 2017 (Moderation Werner Eckert, mit Susanne Dröge, Bernhard Pötter)

"Trump - Eine Bilanz", Phoenix Gespräch, Bonn, 22.05.2017 (Moderation Klaus Weidmann, mit Ralph Freund)

"Chaos im Weißen Haus - Sicherheitsrisiko Trump?" Phoenix Runde, ARD-Hauptstadtstudio Berlin, 17. 05. 2017 (Moderation Anke Plettner, mit Jürgen Hardt, Brent Goff und Markus Kaim)

"Trumps Zickzackkurs - Europa wird nervös", Phoenix Runde, ARD Hauptstadtstudio Berlin, 16.02. 2017 (Moderation Alexander Kähler, mit Andrew B. Denison, Christoph von Marschall, Ivan Rodionov) "US-Einreisestopp", Phoenix Gespräch 31.01.2017 (mit Michael Kolz)

"Trumps Einreisestopp - Muslime unter Generalverdacht?" Phoenix-Runde, ARD Hauptstadtstudio Berlin, 30.01.2017 (Moderation Alexander Kähler, mit Erik Kirschbaum, Aiman Mazyek, Roland Tichy)

Sowie verschiedene Interviews für NDR und WDR zum Thema amerikanische Politik

Mitwirkung an zahlreichen Beiträgen in Radio, Fernsehen und Zeitung (u.a. NDR, SWR, Asia News und Al Jazeera) zur US-Politik und transatlantischen Beziehungen

Ausgewählte Beiträge:

"US-Wahl 2016", Phoenix TV, Bonn, 8. und 9. November 2016

"US-Wahl 2012", Schweizerisches Fernsehen, Zürich, 6.November 2012

"Ein verbaler Bürgerkrieg? Warum die politische Auseinandersetzung in den USA eskaliert", SWR 2 Forum (17:05-17:50), 12. Januar 2011 

"Die US-Wahl 2008 - Obama oder McCain?", ARD-Studio Washington D. C., 04.11. 2008 (23:00-9:00)

"Die USA wählen - Kerry oder Bush?", ARD-Sondersendung zur US-Wahl 2004, Expertenrunde, Washington DC, 02. 11. 2004 (23:00-6:00 Uhr)

Für eine ausführliche Auswahl bitte hier klicken.

Forschungsprojekte (Auswahl)

Transatlantische Beziehungen:

  • US-Politics and Transatlantic Relations:  Das Forschungsprojekt untersucht die Veränderungen in den transatlantischen Beziehungen während der Obama-Administration im sicherheits- und wirtschaftspolitischen Bereich. Leibniz University Hannover und New York University 2010-2014.

    Symbolik und Macht: US-Präsidentschaftswahl 2016: Das Projekt untersucht die politischen und politisch-kulturellen Konstellationen in den Vereinigten Staaten mit Blick auf die Präsidentschaftswahl im November 2016. UNC Chapel Hill; Leibniz Universität Hannover.


Europäische Integration:

  • Deliberation in tief gespaltenen Gesellschaften : Mit der Entwicklung einer Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) hat die Europäische Union nach dem Ende des Ost-West-Konflikts neue Konzepte und Instrumente einer Konfliktregulierenden und Friedensfördernden Politik entwickelt. Nach dem Zerfall Jugoslawiens ist die EU bestrebt, die Entwicklung stabiler politischer Strukturen in der Region zu fördern und die Gesellschaften in Südosteuropa bei der Entwicklung offener, demokratischer und ziviler Institutionen zu unterstützen. Hierbei besteht erheblicher Analysebedarf im Bereich zivilgesellschaftlicher und binnenpolitischer Entwicklungen in diesen Gesellschaften, die aufgrund von ethnischen Konfliktlinien und Gewalterfahrungen als tief gespaltene Gesellschaften charakterisiert werden können. Das Projekt widmet sich der Forschung über die Entwicklung von Demokratisierungsprozessen in tief gespaltenen Gesellschaften, wobei es Prozesse der Deliberation auf der zivilgesellschaftlichen Mikroebene fokussiert. Das Forschungsprojekt ist am Jean Monnet European Center of Excellence (ECoE) der Leibniz Universität Hannover angesiedelt. Projektpartner sind das Zentrum für Deliberationsforschung in Bern und Wissenschaftler des Center for European Studies an der University of North Carolina in Chapel Hill.

     

Wissenschaftliche Betreuung und Projekte von MitarbeiterInnen

  • Habilitationen (erste Gutachterin; abgeschlossene Verfahren und gegenwärtige Tätigkeit)

    Sabine Berghahn (Freie Universität Berlin), Kathrin Braun (Leibniz Universität Hannover/ Södertörn University Stockholm), Beate Hoecker (Leibniz Universität Hannover), Jutta Joachim (Leibniz Universität Hannover), Friedbert Rüb (Humboldt Universität Berlin), Ruth Stanley (Freie Universität Berlin) 

     

  • Dissertationen (abgeschlossene Promotionen; Erstbetreuerin)
    Alim Baluch (Edinburgh, Schottland); Katrin Erdmann (Germanic-American Institute, Minnesota); Barbara Fried (Berlin); Gesine Fuchs (Universität Zürich und Basel); Marcus Hoppe (Leibniz Universität Hannover); Malik Sy Konaré (Sierra Leone, DED); Audace Maniranhinyuza (Burundi, Entwicklungsdienst); Jens Narten (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, Bonn); Jens Rieger (Ostbayrische Hochschule Regensburg); Wiebke Rohde (Gymnasium Isernhagen); Katrin Toens (Fachhochschule Freiburg); Angelika von Wahl (Lafayette College USA)
  • Dissertationen (laufend 2017/18)

    Christian Blume: ‚Doing more with cooperation’: Koordination der Friedensmissionen regionaler Organisation durch die Vereinten Nationen

    Svea Burmester: Deliberative Diplomacy: Performing Democracy Beyond Borders. An Analysis of the American Embassy’s ‚Going Green Project’

    Jalil Ahmed Amini: China's Foreign Policy Towards Central Asia

    Jehona Lushaku: Deliberation in tief gespaltenen Gesellschaften. Fallbeispiel Kosovo

    Eltion Meka: Post-accession Backslide. An institutional argument for Central and Eastern Europe’s post-accession democratic regression (Rutgers University)

    Jasmin Schönberger: Der ‚gender gap‘ in der US-Präsidentschaftswahl 2012 und der Einfluss sowie die Effekte von Kampagnenstrategien. Eine Analyse am Beispiel der Wahlkampagne Barack Obamas.

     

  • Habilitationen (letzten 5 Jahre)
    Tobias Hof: Galeazzo Ciano. Eine Studie über die Außenpolitik und Faschismus in Italien, Ludwig-Maximilians Universität München (externes Mitglied der Kommission)

      Franziska Martinsen: Grenzen der Menschenrechte. Staatsbürgerschaft, Zugehörigkeit, Partizipation, Leibniz Universität Hannover (Gutachterin)