Aktuelles

DRIFTING APART?

Warum die Vereinigten Staaten Europa brauchen – und was nun zu tun ist

Jakob Wiedekind nimmt am 06.03.2020 an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Drifting Apart? Warum die Vereinigten Staaten Europa brauchen – und was nun zu tun ist" teil. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und findet in der Diplomatischen Akademie Wien statt. Nähere Informationen können Sie diesem Flyer entnehmen. 


NACH DEM "SUPER TUESDAY" – WAS TUT SICH IM US-WAHLKAMPF

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass der US-Präsidentschaftswahlkampf 2020 keinen gewöhnlichen Verlauf nehmen wird. Das Impeachment-Verfahren in Washington und die Spaltung des Landes haben die Debatte frühzeitig extrem aufgeladen. Die transatlantischen Beziehungen sind strapaziert. Wie sich das Verhältnis zwischen Deutschland, Europa und den USA in den kommenden Jahren entwickeln wird, hängt auch davon ab, wer im Weißen Haus regiert. Gelingt Donald Trump die Wiederwahl? Oder wird sich ein anderer Kandidat/eine andere Kandidatin durchsetzen? Am 5. März haben in vielen US-Bundesstaaten schon wichtige Vorwahlen stattgefunden. Professorin Christiane Lemke diskutiert mit anderen USA-Experten/innen an diesem Abend über ihre Einschätzungen und Prognosen. 

Die Veranstaltung findet am 5. März 2020 von 19-21 Uhr in der Evangelischen Akademie Frankfurt statt. Weitere Informationen können Sie diesem Flyer entnehmen. 


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR AUSGEZEICHNETEN PROMOTION, NATALIA DALMER

v.l.n.r.: Luise Drüke, Kathrin Braun, Christiane Lemke, Natalia Dalmer, Jutta Joachim, Ruth Hachmeister, Jakob Wiedekind, Sebastian Kahlfuß

Der gesamte Arbeitsbereich Internationale Beziehungen gratuliert Natalia Dalmer herzlich zur ausgezeichneten Promotion. Ihre Dissertationsschrift trägt den Titel "Building Environmental Peace: The UN Environment Program as an Open System, Knowledge Creation and Change". 


VERANSTALTUNG ZUM LOKALEN INTEGRATIONSPLAN (LIP 2.0)

v.l. Jannik Oppenborn, Amalia Sdroulia, Christiane Lemke, Katja Fiedler

Im Rahmen der LIP 2.0 Auftaktveranstaltung der Landeshauptstadt Hannover am 17. und 18. Januar 2020 stellten die Projektleiterinnen Prof. Dr. Christiane Lemke und Dr. Amalia Sdroulia gemeinsam mit zwei Teilnehmer*innen das Projekt "Politik theatralisch unterrichten" sowie das Projekt "Bretter, die die Welt bedeuten: Die Rolle des darstellenden Spiels in der Integration" vor. 


THEATERPROJEKT "DIE INSEL"

Geflüchtet, gewandert, gestrandet – auf der Insel entwickeln die Menschen ein neues politisches Gemeinwesen. Wie können wir gesellschaftliche Werte, die wir für wichtig erachten, verwirklichen? Wie lassen sich Konflikte politisch lösen und gesellschaftliches Zusammenleben besser gestalten? Welche Bedeutung haben Flucht und Vertreibung für unsere Zukunftsvorstellungen? Das Theaterstück, das von einer Gruppe Migrationen und Geflüchteter gemeinsam mit Studierenden aus Hannover verfasst und einstudiert wurde, gibt auf kreative Weise Einblick in Ängste und Hoffnungen, Wünsche und Visionen einer multikulturellen Gesellschaft. Dabei sind die meisten Protagonisten Laienschauspieler_innen und Studierende. Aus dem Mosaik unterschiedlicher, auch biografischer Erfahrungen entsteht das Bild eines politischen Gemeinwesens, in dem Verschiedenheit kreatives Potential entfalten kann. Begleiten Sie die Darstellenden mit auf die "Insel", auf der diese Ideen Wirklichkeit werden. 

Diesem Flyer können Sie weitere Informationen entnehmen. 

Weitere Aufführungen: 03. und 06. Juni 2019 jeweils 19 Uhr im "Kulturzentrum Faust"


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR AUSGEZEICHNETEN PROMOTION, JEHONA LUSHAKU

Disputation am 08.05.2019: v.l. Jürg Steiner (Universität Bern); Jehona Lushaku; Christiane Lemke; Rainer Schmalz-Bruns

Der gesamte Arbeitsbereich Internationale Beziehungen gratuliert Jehona Lushaku herzlich zur ausgezeichneten Promotion. Ihre Dissertationsschrift trägt den Titel "Deliberation in tief gespaltenen Gesellschaften. Fallbeispiel Kosovo"