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THEATERPROJEKT "DIE INSEL"

Geflüchtet, gewandert, gestrandet – auf der Insel entwickeln die Menschen ein neues politisches Gemeinwesen. Wie können wir gesellschaftliche Werte, die wir für wichtig erachten, verwirklichen? Wie lassen sich Konflikte politisch lösen und gesellschaftliches Zusammenleben besser gestalten? Welche Bedeutung haben Flucht und Vertreibung für unsere Zukunftsvorstellungen? Das Theaterstück, das von einer Gruppe Migrationen und Geflüchteter gemeinsam mit Studierenden aus Hannover verfasst und einstudiert wurde, gibt auf kreative Weise Einblick in Ängste und Hoffnungen, Wünsche und Visionen einer multikulturellen Gesellschaft. Dabei sind die meisten Protagonisten Laienschauspieler_innen und Studierende. Aus dem Mosaik unterschiedlicher, auch biografischer Erfahrungen entsteht das Bild eines politischen Gemeinwesens, in dem Verschiedenheit kreatives Potential entfalten kann. Begleiten Sie die Darstellenden mit auf die "Insel", auf der diese Ideen Wirklichkeit werden. 

Diesem Flyer können Sie weitere Informationen entnehmen. 

Weitere Aufführungen: 03. und 06. Juni 2019 jeweils 19 Uhr im "Kulturzentrum Faust"


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR AUSGEZEICHNETEN PROMOTION, JEHONA LUSHAKU

Disputation am 08.05.2019: v.l. Jürg Steiner (Universität Bern); Jehona Lushaku; Christiane Lemke; Rainer Schmalz-Bruns

Der gesamte Arbeitsbereich Internationale Beziehungen gratuliert Jehona Lushaku herzlich zur ausgezeichneten Promotion. Ihre Dissertationsschrift trägt den Titel "Deliberation in tief gespaltenen Gesellschaften. Fallbeispiel Kosovo"